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Corona  

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Unterstützung Verein RockCity

Solidarität mit der Hamburger Musikszene

Wie werden eigentlich die Musikschaffenden in der Corona-Krise unterstützt? Andrea Rothaug gibt Antworten auf wichtige Fragen. 

Fragen und Antworten

Die wichtigsten Fragen, Antworten und Hinweise

Wichtige Fragen zu Bargeld & OnlineBanking

Wo bekomme ich Bargeld?
Wie bisher auch in Ihrer Sparkassen-Filiale oder an einem der SB-Geldautomaten. Die deutschen Sparkassen werden auch in der Corona-Krise die kreditwirtschaftliche Infrastruktur, die Bargeldversorgung und die Zahlungsverkehrsinfrastruktur wie gewohnt und ohne Einschränkungen sicherstellen.

Kann ich weiterhin mit Karte und Bargeld bezahlen?
Auf jeden Fall. Die Bargeldversorgung und die Zahlungssysteme sind und bleiben komplett funktionsfähig.

Kann ich auch online meine Bankgeschäfte erledigen?
Mit den Online-Services der Haspa verwalten Sie Ihr Konto im Handumdrehen von zu Hause oder unterwegs aus – ganz nach Ihren persönlichen Wünschen.

  • Online-Banking
  • Mobiles Bezahlen für Android und Apple Pay
  • Online Überweisungen  
  • Online Bezahlverfahren
  • Bequem per S-App
  • Online-Brokerage

Weitere Informationen zum Online-Banking finden Sie hier.
Sie möchten das Haspa Online-Banking direkt beantragen, dann nutzen Sie den folgenden Online-Antrag.    

Worauf muss ich jetzt bei der Hygiene in Bezug auf Geld und Filialbesuch achten?

Wie kann ich möglichst hygienisch bezahlen?
Kontaktlose Kartenzahlungen sind bis 50 Euro ohne PIN-Eingabe am Kassen-Terminal möglich, mobile Zahlungen mit Hilfe der gewählten Entsperrmethode am eigenen Smartphone – also Geräte-Code, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung – und damit unter besonders hygienischen Bedingungen machbar.Wir empfehlen darüber hinaus, für tägliche Zahlungsvorgänge verstärkt das kontaktlose Bezahlen mit der Sparkassen-Card, mit einer Sparkassen-Kreditkarte oder mittels Smartphone zu nutzen.

Muss ich Angst haben, mich beim Zahlen mit Bargeld anzustecken?
Geldscheine gelten nicht als Übertragungsweg. Es gibt keinerlei Belege dafür, dass das Coronavirus durch Banknoten oder Münzen übertragen wird. Für den Bürger empfiehlt die Bundesbank im Umgang mit Banknoten und Münzen die gleichen Maßnahmen bezüglich der Handhygiene wie bei allen anderen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs auch. Zahlungen im Laden sind weiterhin per Karte oder mit dem Handy möglich. Das mobile Bezahlen können Sie jederzeit (auch vorsorglich) als App in Ihrem Smartphone aktivieren entweder für Android oder für Apple.

Kann ich mich an einem Geldautomaten anstecken?
Coronaviren, die Atemwegserkrankungen verursachen können, werden in der Regel von Mensch zu Mensch über Sekrete des Atmungstrakts übertragen. Eine Ansteckung über Oberflächen wie beispielsweise Geldautomaten oder Bankschalter, die nicht zur direkten Umgebung eines Erkrankten gehören, erscheint daher unwahrscheinlich. Eine Übertragung über unbelebte Oberflächen ist bisher nicht dokumentiert.

Übertragungen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind allerdings durch Schmierinfektionen denkbar. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die dann beispielsweise das Gesicht berühren, könnte auch auf diese Weise eine Übertragung stattfinden. Deshalb ist eine gute Händehygiene wichtiger Teil der Vorbeugung. Geldautomaten sind jedoch nicht mehr oder weniger gefährlich als andere öffentlich verfügbare Gegenstände.

Kann ich mich in der Sparkassen-Filiale anstecken?
Bitte schützen Sie sich selbst und andere, indem Sie grundsätzlich einen Abstand von mindestens 2 Meter einhalten. Zusätzlich werden entsprechende Markierungen und Schilder in den Filialräumen auf Abstände hinweisen. An den Nachbarschaftstischen wird es ab sofort keinen Kaffeeausschank mehr geben.

Von zahlreichen Menschen benutzte Griffe, etwa von Türen, Fenstern und Teeküchen-Schubladen, aber auch Wasserhähnen oder Knöpfe in Fahrstühlen, sind potenzielle Keimquellen. Laut Bundesamt für Risikobewertung liegen genaue Daten zum Überleben von Covid-19 auf Oberflächen noch nicht vor. Allerdings gehen Forscher und Weltgesundheitsorganisation (WHO) davon aus, dass es sich ähnlich verhält wie bei anderen Coronaviren-Arten. In einer am 6. Februar veröffentlichten Studie von Wissenschaftlern aus Greifswald und Bochum wurden die bisherigen Erkenntnisse über SARS und MERS zusammengefasst: Die Viren können demnach auf unbelebten Oberflächen wie Metall, Glas oder Plastik bis zu neun Tage überleben, aber Desinfektionsmittel können sie wirksam bekämpfen. Die Ergebnisse seien wahrscheinlich auf Covid-19 übertragbar. Eine gute Handhygiene, wie sie das Robert-Koch-Institut empfiehlt, ist also zu empfehlen. Das Risiko sinkt, wenn man Türen mit Handschuhen öffnet und schließt, oder wenn möglich per Ellbogen oder Schulter. Wenn der Kontakt mit der Hand unvermeidbar ist, kann man die Hände direkt danach waschen gehen. Gängige Reinigungs- und Desinfektionsmittel, wie sie etwa von den meisten Reinigungskräften verwendet werden, wirken gegen den Erreger.

Corona trifft die deutsche Wirtschaft hart. Wie gut sind die Sparkassen aufgestellt?

Die Sparkassen sind sehr gut geschützt. Als besonders einlagenstarke Institute verfügen sie über eine hohe Liquidität und übererfüllen die von der Bankenaufsicht geforderten Eigenkapitalquoten deutlich. Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind Beispiele dafür, dass man auch auf dem hart umkämpften deutschen Bankenmarkt stabile Erträge erwirtschaften kann.

Die Sparkassen haben eine hohe Liquidität und ausreichende Rücklagen sowie entsprechende Eigenkapital-Quoten. Das Kreditrisiko­management
liegt in den einzelnen Häusern. Die Sparkassen haben seit Jahren einen Passiv­überhang – also Einlage minus ausgegebene Kredite – von mehr als 100 Milliarden Euro.

Bereits in der Finanzkrise 2009 waren die Sparkassen als Ganzes der große Stabilisator unserer Volkswirtschaft. Das funktioniert, weil die Sparkassen in allen Regionen Deutschlands ein hohes Vertrauen genießen und in wesentlichen Geschäftssegmenten Marktführer sind.

Landeskriminalamt warnt vor Corona-Enkeltrick

Kriminelle denken sich derzeit neue Wege aus, um Menschen in der Corona-Krise zu bestehlen. Am Telefon geben sich Betrüger unter anderem als erkrankte Angehörige aus.

Seit mehr als 20 Jahren ist der sogenannte Enkeltrick eine der erfolgreichsten Betrugsmaschen - in Zeiten des Coronavirus nutzen Kriminelle ihn nun in neuer Form.

Das Landeskriminalamt berichtet im Zusammenhang mit dem Coronavirus nun von einer neuen Masche:
Kriminelle täten so, als seien sie mit dem Coronavirus infizierte Angehörige, die finanzielle Unterstützung für die Behandlung benötigten. Sie würden ihre Opfer um Geld und andere Wertgegenstände bitten, die ein angeblicher Freund für sie abhole.  

Betrugsmasche FAKE-Shops

Durch den zunehmenden Online-Handel springen immer mehr Betrüger auf die Masche FAKE-Shop.
Es gibt zur Zeit zahllose Anbieter, die im Internet Schnäppchen anbieten. Zu erkennen sind die vermeitlich betrügerischen Seiten oft durch ausschließliche Zahlung per Vorkasse! Seriöse Anbieter akzeptieren andere Bezahlsysteme wie PayPal, Kreditkarte etc. 

Robert-Koch-Institut: Fragen und Antworten zu Coronavirus SARS-CoV-2

Das Robert-Koch-Institut informiert:

Fragen und Antworten zu Coronavirus SARS-CoV-2

Newsblog Coronavirus

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