Login
DE
KontaktbereichKontaktbereichKontaktbereich
Service-Telefon
040 / 35 79 - 0
Unsere BLZ & BIC
BLZ20050550
BICHASPDEHHXXX

Interview mit Hans-Joachim Pankel 

Hans-Joachim Pankel führt seit 1996 das Familienunternehmen Pankel. Es zählt zu den größten Kfz-Volldienstleistern zwischen Elbe und Weser, im modernen Unfallreparatur-Zentrum werden rund 3.500 Autoreparaturen jährlich durchgeführt. Nutzfahrzeuge-Leasing ist für Pankel ein Dauerthema.  

Moderner Fahrzeugpark

 

Seit Gründung des Unternehmens 1965 hatte sich Pankel vor allem einen Namen als Fahrzeuglackierer für Autohäuser gemacht. Zwei Jahre nach seinem Einstieg als Geschäftsführer wagte Hans-Joachim Pankel den nächsten großen Sprung und eröffnete einen neuen Geschäftszweig: Schadensmanagement und -steuerung. Der firmeneigene Fuhrpark musste deutlich größer werden. Und das schnell – ein immenser Kostenfaktor bei dutzenden neuer Fahrzeuge. „Mein Steuerberater und ein paar Lieferanten haben gleich gesagt: Lease die doch für ein, zwei Jahre, dass ihr erst mal ins Geschäft kommt", erinnert sich Pankel. Das war 1998. Heute hat Pankel nicht nur seine Nutzfahrzeuge per Leasing finanziert, sondern auch die 55 Leihfahrzeuge für seine Kunden.  

 

Flexibilität und Sicherheit 

Das leuchtet ein, zumal so ein Abschleppwagen sicher nicht günstig ist.
Das ist so. Aber beim Leasing von Nutzfahrzeugen kommen noch ganz andere Dinge dazu: Flexibilität zum Beispiel. Und Planungssicherheit. Ich habe hier meine Leasing-Liste und weiß genau, wann ich ein neues Fahrzeug leasen muss. Ich kann rechtzeitig planen: Brauche ich fünf neue Fahrzeuge oder lease ich erst mal nach? Ich weiß genau, was ich jeden Monat ausgebe und mehr will ich auch nicht ausgeben. Hinzu kommt: Wir haben gerade einen Riesenkunden an Land gezogen. Wenn der also nach drei Jahren die Geschäftsverbindung wieder auflösen sollte, ist das nicht so schlimm, weil ich nicht auf den Fahrzeugen sitzen bleibe. Ich habe kein Verkaufsrisiko.

Dabei klingt Leasing zunächst doch eigentlich nicht so flexibel.
Ganz im Gegenteil: Ich bekomme immer einen Neuwagen auf dem neuesten Stand. Bei unseren Leihfahrzeugen ist das fast noch wichtiger, wir brauchen schließlich die ganze Bandbreite vom neuesten Plug-in-Hybriden bis zum VW Polo, in den man zum Starten immer noch den Schlüssel reinstecken muss. Da steht im Grunde wöchentlich eine Investitionsentscheidung über fünf, sechs Autos an.

Unsere Abschlepper sind eher 48, 60 Monate unterwegs. Aber auch hier kann ich nach der Leasingzeit entscheiden: Halten die länger? Dann kann ich ein weiteres Jahr leasen oder so wie jetzt gerade – ein Fahrzeug vielleicht zu einem günstigen Restwert doch noch kaufen. Am Ende ist es sogar eine Frage des Images. Dank des Nutzfahrzeuge-Leasings haben wir immer Tipptopp-Fahrzeuge, die neueste Technik. Diese Fahrzeuge sind am Ende auch unser Aushängeschild und das zeigen die Kundenbewertungen ganz deutlich. 

 

Rat für Leasingnehmer 

Welchen Rat geben Sie Unternehmern, die Nutzfahrzeuge mit Leasing finanzieren wollen?
Leasingwaren sind kein Eigentum. Beim Auto-Leasing kann ich zum Beispiel als Mann vom Fach nur raten: vor der Rückgabe den Wagen in einer Fachwerkstatt vorführen und auf kleinen Wegen wieder auf Vordermann bringen lassen. Das kann sonst bei der Rückgabe doch teurer werden. Dann ist noch wichtig: rechtzeitiges Neuplanen, auf klare Vertragsmodalitäten achten und darauf, dass die Raten zur Liquidität passen. 

 

Liquidität besonders wichtig 

Herr Pankel, warum haben Sie sich für ein Nutzfahrzeuge-Leasing entschieden?  

H.-J. Pankel: Zunächst mal wäre das am Anfang finanziell sonst kaum zu stemmen gewesen. Mit dem Sprung vom Lackierbetrieb zum Unfallreparatur-Zentrum brauchten wir ja auf einen Schlag jede Menge Fahrzeuge: Abschleppwagen, Leihfahrzeuge, Sprinter. Ohne Leasing wäre das ein irrer Kapitaleinsatz gewesen. Es ging also vor allem darum, liquide zu bleiben. Und Schonung der Liquidität ist beim Leasing ja immer das große Thema, erst recht bei uns.

Wir brauchen viele liquide Mittel, weil wir nie wissen, wann ein Unfall passiert. Da kommt dann jemand mit einem Riesenschaden auf den Hof, 25.000 Euro. Davon sind 15.000 Euro allein Kosten für Ersatzteile. Da können Sie sich vorstellen, was wir bei 3.500 Reparaturen jährlich an Geld vorstrecken müssen, dazu die Kosten für Sachverständige und so weiter. Bis diese Rechnung dann beglichen ist, gehen locker zwei Monate ins Land. Da ist Liquidität das A und O. 

 

Zusammenarbeit mit der Haspa 

Zur Haspa kamen Sie, weil das Ihre Hausbank ist?
Ja, privat und geschäftlich. Da war die notwendige Vertrauensbasis einfach gegeben. Natürlich hole ich auch andere Angebote ein, aber ich habe immer den Weg zur Hausbank gesucht, das offen und ehrlich kommuniziert und bei anderen Angeboten gefragt, ob die da mithalten können. Die Betreuung ist bei der Haspa einfach sehr gut. Mein Firmenkundenberater, Dierk Hoffmann-Grädener, das ist halt kein Typ, den man nur vom Telefon kennt. Der kommt raus, hängt sich mit Haut und Haaren rein wie das ganze Team. Das ist heute nicht selbstverständlich.

Die Konditionen passen auch, aber das Persönliche ist für mich das Wichtigste. Beim Nutzfahrzeuge-Leasing schicke ich eine Mail zu Herrn Fischer vom Leasing-Team der Haspa und dann habe ich innerhalb von ein, zwei, drei Stunden Konditionen und eine Zusage, ja oder nein. Das ist cool. Und wenn man’s mal doch nicht zusammen macht, ist auch keiner böse. Deswegen: Wenn der Herr Fischer aus seinem Urlaub kommt, steht gleich die nächste Leasing-Investition an.

 

Ansprechpartner finden 

Sie denken über ein Nutzfahrzeuge-Leasing nach? Ob Hausbank oder nicht: Wir helfen Ihnen gern bei der richtigen Finanzierung Ihrer Investition. Sprechen Sie uns einfach an. 

 
 Cookie Branding
i