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Die Online Dossiers zum Magazin #1827

Als digitale Verlängerung wird unser Magazin #1827 zudem von monatlichen digitalen Dossiers begleitet.  Die ersten Dossiers "Krisenzeiten, goldene Zeiten?", "Wann lohnt sich nachhaltiges Investment", "Blase oder Boom – der Immobilienmarkt" und „Gesund verdienen“ finden Sie hier:

 
 

Krisenzeiten, goldene Zeiten?

„Nach Golde drängt, /Am Golde hängt /Doch alles“, heißt es schon in Goethes Faust. Der Tragödie erster Teil erschien 1808, und damals waren Goldmünzen noch als gängiges Zahlungsmittel im Umlauf. Das war längst nicht mehr der Fall, als die Investment-Ikone Warren Buffett vor einigen Jahren über das Edelmetall herzog, es „nichtsnutzig“ und „faul“ nannte. Eingefleischte Fans bezeichnen sich selbst gern als „Gold Bugs“, Goldkäfer, während sie von Skeptikern als „Perma-Bären“ verspottet werden, immer drohendes Unheil vor Augen, gegen das sie sich mit Gold wappnen wollen.

Gold polarisiert offensichtlich, doch hier geht es natürlich nicht um einseitige Parteinahme. Bei der Haspa setzen wir grundsätzlich auf evidenzbasiertes Investment, deswegen lassen wir Fakten sprechen und bevorzugen rationale Schlussfolgerungen.
Ein Faktum, das historisch gesichert ist: In Phasen großer Unsicherheit, in Krisenzeiten tendieren Anleger dazu, Gold als sicheren Hafen anzusteuern. Im Umkehrschluss lässt sich folgern: Der Goldpreis, der zum Anfang des Jahres 2020 noch bei 1.500 US-Dollar lag und im August die Rekordmarke von 2.000 Dollar überschritt, spricht da eine deutliche Sprache – die Verunsicherung ist offensichtlich groß. Bleibt nur die Frage: Ist Gold tatsächlich das geeignete Beruhigungsmittel?

Wann lohnt nachhaltiges Investment?

Zugegeben, die Ausgangsfrage stellt sich Überzeugungstätern nicht. Geht es doch bei der nachhaltigen Geldanlage um ethische Kriterien darum, ein Business zu stärken, das für eine gerechtere, bessere Welt sorgt und nicht vorrangig den Profit im Blick hat. Laut Brundtland-Bericht, einem „Unsere gemeinsame Zukunft‘ betitelten Report, der 1987 von der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen veröffentlicht wurde, gilt es beim nachhaltigen Investment die investierten Gelder so anzulegen, dass sie die heutigen Bedürfnisse befriedigen ohne die Ressourcen der kommenden Generationen zu gefährden. Investoren denken also an ihre Kinder und Enkel – dürfen deshalb Rendite, Risiko und Liquidität bei der Investitionsentscheidung keine Rolle spielen? Muss das eine das andere ausschließen? In unserem Dossier untersuchen wir, unter welchen Bedingungen sich nachhaltiges Investment auch monetär auszahlen kann – und ob es bald das erste grüne Unicorn-Startup geben könnte, also ein Startup, dessen Marktbewertung vor dem Börsengang oder Exit bei über einer Milliarde US-Dollar liegt.

Blase oder Boom – der Immobilienmarkt

Bisher galt in Sachen Immobilien: Kaufen lohnt. Wer im Alter mietfrei wohnt, hat bis zu einem Drittel mehr Einkommen zur freien Verfügung. 46 Prozent der Deutschen besitzen ein Eigenheim. Immobilien boomen auch als Anlageobjekte. Der niedrige Leitzins verspricht günstige Kredite und drückt zugleich die Renditen anderer Kapitalanlagen, sodass der Immobilienmarkt viel abwirft. Immobilien gelten als wertstabil und inflationssicher – und nach zehn Jahren kann man sie steuerfrei wieder verkaufen. Doch die Kaufpreise schießen ebenfalls in die Höhe. Mehr als 5.000 Euro kostet aktuell ein Quadratmeter in Hamburg im Durchschnitt. In sehr guten Lagen ist kaum noch etwas zu finden. Der Markt ist aufgeheizt und die Gefahr steigt, eine Immobilie überteuert zu erwerben. Manche Immobilienexperten prognostizieren zudem einen baldigen Preisrückgang, doch ob die Blase wirklich platzt, steht in den Sternen.

Unser Überblick über die Chancen und die Risiken des „Betongolds“ umfasst folgende Themen: 

 
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