Verwurzelt in den Elbvororten

Verwurzelt in den Elbvororten

Wir treffen Thomas Sobania und Iris Wettjen am Private Banking Standort in Hamburg-Blankenese.

In Hamburg zu Hause, in den Elbvororten daheim. 

Kurze Wege und ein familiärer Kreis - das ist es, was unsere Kundinnen und Kunden in den Elbvorten am Haspa Private Banking Standort in Hamburg-Blankenese schätzen.

Abteilungsdirektor Thomas Sobania und Relationship Managerin Iris Wettjen sind der Region und den Menschen seit vielen Jahren sehr verbunden. Im Interview berichten sie, was die Arbeit in den Elbvorten so besonders macht und was Kundinnen und Kunden von einem Besuch bei ihnen erwarten können: vom gesamten Leistungsportfolio über Veranstaltungen bis hin zur schnellen Hilfe bei kleinen Alltagshürden.

Das ganze Interview zum Nachlesen

Herr Sobania, Sie bilden mit Ihrem Team die Vertretung des Private Banking in den Elbvororten. Seit wann gibt es diesen Standort?

THOMAS SOBANIA: 2010 hat sich das Private Banking entschieden, hier einen Standort zu errichten. Neben unserem Hauptstandort sind wir der einzige 100-prozentige Standort des Private Banking der Hamburger Sparkasse und sitzen hier in Blankenese direkt vor Ort. Die Kollegen, die hier arbeiten, sind alle im Hamburger Westen verwurzelt und schon seit Jahren hier tätig.

Wie lange sind Sie schon mit der Leitung hier betraut und wie ist Ihr Werdegang?

THOMAS SOBANIA: Seit drei Jahren bin ich hier im Private Banking für die Elbvororte zuständig. Ich habe 1992 meine Ausbildung bei der Hamburger Sparkasse absolviert, in der Waitzstraße. Danach habe ich im Firmenkundenbereich gearbeitet, schnell mit der Verantwortung für die größeren Firmenkunden. Da ich immer gern auch Personalverantwortung haben wollte, war meine nächste Station dann hier die Leitung der Vermögensoptimierung und des Individualkundencenters. Somit bin ich seit 24 Jahren in Blankenese tätig.

IRIS WETTJEN: Ich bin seit 2011 in der Vermögensberatung hier in den Elbvororten tätig und Thomas’ und mein Weg haben sich im Laufe der Jahre immer wieder gekreuzt. Seit zweieinhalb Jahren bin ich jetzt im Private Banking in Blankenese als Relationship Managerin tätig.

THOMAS SOBANIA: Eine Besonderheit ist bei Iris noch zu erwähnen, dass sie mit 50 % Arbeitszeit eigentlich eher die Ausnahme in der Beratung ist. Mir war es aber damals wichtig,auch eine Beraterin im Team zu haben. Seitdem haben wir unser Team um eine Kollegin erweitert.

Wie eng ist die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im Deutschlandhaus?

IRIS WETTJEN: Da uns laufend Spezialisten von dort hier in Blankenese besuchen, ist die Zusammenarbeit sehr eng. Zudem gibt es auch gemeinsame Veranstaltungen, die wir mit den Kollegen aus dem Deutschlandhaus durchführen, zum Beispiel den Ladies Talk, der sehr großen Anklang fand.

THOMAS SOBANIA: Ich möchte, dass unser Standort sichtbar ist, deshalb machen wir zum Beispiel einmal im Jahr ein After Work mit allen Kollegen aus dem Private Banking, also auch den Kollegen aus dem Deutschlandhaus. Wir wollen eng zusammenarbeiten und das funktioniert gut.

Wie groß ist Ihr Team insgesamt und wie viele Kundinnen und Kunden vertreten Sie?

THOMAS SOBANIA: Insgesamt sind wir 13, einschließlich meiner Person. Das teilt sich auf in neun Beraterinnen und Berater und drei Assistentinnen. Wir vertreten circa 2.000 Kundinnen und Kunden. Aber wir sind weiter auf dem Wachstumspfad. Die Personalstärke der Kolleginnen und Kollegen ist gestiegen und so haben wir noch weitere Kapazitäten.

Welche Art von Service und Beratung bekomme ich bei Ihnen – liegt wirklich alles in einer Hand?

IRIS WETTJEN: Wir bieten hier im Private Banking der Elbvororte alle Leistungsfelder an, das heißt, die 360-Grad-Beratung bekommt der Kunde direkt bei uns. Das fängt an bei der Zukunftsvorsorge, geht über zum Immobilienmanagement, zur Vermögensoptimierung, bis zum Generationenmanagement oder zu der Risikoabsicherung. Das sind natürlich sehr komplexe Themen und die haben immer wieder restriktive Änderungen, da binden wir unsere Spezialisten aus dem Deutschlandhaus ein. Erster Ansprechpartner bleibt aber immer der Relationship Manager. Wir Relationship Manager sind der Schlüssel zur Haspa für unsere Kundinnen und Kunden.

THOMAS SOBANIA: Wir sind von morgens um 8:00 bis abends um18:00 immer telefonisch erreichbar. Aber viele Kunden kommen auch vorbei und haben kleine Probleme, die wir dann gerne lösen. Am Empfang sitzt unser Service und es kann schon mal sein, dass ein Kunde vorbeikommt, um sich bei der Installation der Online-Banking-App auf dem neuen Handy helfen zu lassen, was wir sehr gerne tun.

Frau Wettjen, gibt es Schwerpunkt ein Ihrer Arbeit? Welche Themen werden besonders nachgefragt?

IRIS WETTJEN: Tatsächlich ist es so,dass die Vermögensoptimierung, also die Anlageberatung, den klassischen Schwerpunkt bildet. Hier gibt es zwei wesentliche Unterschiede: Möchte ich mein Portfolio als Kunde selbst managen oder möchte ich das Ganze delegieren und von jemand anders verwalten lassen? Wir merken aber tatsächlich auch, dass die Erbengeneration, die jetzt heranwächst, vielfach priorisiert und das Thema Generationenmanagement mit in den Fokus nimmt.

THOMAS SOBANIA: Ein weiterer Schwerpunkt, der mehr und mehr nachgefragt wird, ist das Immobilienmanagement. Laut dem letzten Volksentscheid möchte Hamburg bis 2040 klimaneutral werden, deshalb rückt die energetische Sanierung in den Vordergrund. Unsere Immobilienspezialisten verfügen über ein professionelles Netzwerk aus zuverlässigen Handwerkern und wissen, welche öffentlichen Förderungen und Zuschüsse es gibt.

Was schätzen Ihre Kundinnen und Kunden am Service vor Ort?

IRIS WETTJEN: Wir haben den Vorteil, dass wir hier mitten in Blankenese sitzen. Die Kunden haben kurze Wege und es ist vielleicht ein wenig familiärer, denn die Kunden kennen uns und unsere Kollegen, und das macht die Zusammenarbeit sehr angenehm.

Herr Sobania, würden Sie sich, was Ihre Arbeit angeht, als hier „verwurzelt“ bezeichnen? Was macht für Sie den Charakter der Elbvororte aus?

THOMAS SOBANIA: Auf jeden Fall. Seit 2001 bin ich hier in Blankenese. Es macht einfach Spaß, wenn ich über den Markt gehe oder die Straße runter – immer treffe ich viele unserer Kunden. Es ist für mich ein unwahrscheinlich lebendiger Stadtteil, das ist toll. Aber trotzdem gibt es die Möglichkeit, sich mit einem Kaffee an die Elbe zu setzen. Man findet immer ein Plätzchen, das ruhig ist, wo man runterkommen, nachdenken und einfach die Elbe genießen kann.

IRIS WETTJEN: Was ich besonders finde, ist dieses mediterrane Flair. Das war mein allererster Eindruck vom Treppenviertel. Ich glaube, das ist schon ein sehr einzigartiger Standort, den wir sehr zu schätzen wissen.

Nun wurde frisch renoviert, worauf haben Sie dabei besonders geachtet?

THOMAS SOBANIA: Wichtig war für uns ein heller und freundlicher Eingangsbereich, man soll sich gleich willkommen fühlen. Auch in unseren Besprechungszimmern finden sich die Elbvororte wieder: Sie heißen Blankenese, Rissen und Nienstedten und es sind immer Bilder aus den Stadtteilen zu erkennen. Wir sind sehr zufrieden, es ist gemütlich und hell, aber lebendig werden die Räume natürlich erst, wenn unsere Kunden hier vor Ort sind.

Haben Sie hier schon einen Lieblingsort und was ist daran besonders?

THOMAS SOBANIA: Mein Lieblingsraum ist „Nienstedten“, denn er ist sehr gemütlich. Hier führe ich auch meine Mitarbeitergespräche. Und man hat immer einen schönen Blick über ganz Hamburg. Alle Räume sind mit dem Blick Richtung Elbphilharmonie ausgerichtet, es ist einfach fantastisch. Und man sieht, wie grün Hamburg doch ist. Ich freue mich schon darauf, wenn wir im Sommer nach einer Veranstaltung anschließend auf der Terrasse den Grill anschmeißen, bei einem Gläschen Wein tolle Gespräche haben und den Blick über Hamburg genießen.

Also finden bei Ihnen auch Veranstaltungen für Private-Banking-Kundinnen und -Kunden statt?

IRIS WETTJEN: Wir bieten Veranstaltungen zu den verschiedenen Leistungsfeldern des Haspa Private Banking an. Eine Besonderheit ist, dass wir gerade für Frauen das Thema Female Finance beleuchten. Das findet sehr großen Anklang und ist ein besonderes Highlight hier.

THOMAS SOBANIA: Wir haben Kapazität für ca. 30 Kunden. Bei schönem Wetter nutzen wir dafür auch gerne die Dachterrasse. Das Besondere ist, dass das ein kleiner Kreis ist. Diesen familiären Kreis schätzen unsere Kunden sehr.

Wie steht es mit dem sozialen Engagement? Sie sitzen hier an einem wichtigen Knotenpunkt, können Sie da manchmal auch vermitteln?

THOMAS SOBANIA: Wir sind hier natürlich in einem vermögenden Stadtteil. Was wir aber tagtäglich spüren, ist, dass die Kunden auch etwas zurückgeben möchten. Sie engagieren sich in Vereinen und Stiftungen. Hier bringen wir gerne die Haspa Hamburg Stiftung oder unser Stiftungsmanagement mit ins Gespräch. Auch ich möchte etwas zurückgeben. In den 24 Jahren, die ich jetzt hier in Blankenese arbeite, ergaben sich auch für mich Möglichkeiten und Kontaktezu diversen Vereinen und Stiftungen. So bin ich Vorstand bei der Heinrich Schmilinsky Stiftung. Die hat sich zur Aufgabe gemacht, bezahlbaren Wohnraum hier in Blankenese zur Verfügung zustellen. Beim Kunstverein bin ich Gründungsmitglied, aber nicht für die Kunst zuständig, sondern eher für die Zahlen.

Was wünschen Sie Ihren Kunden mit Blick auf das vor uns liegende Jahr?

THOMAS SOBANIA: Wir befinden uns aktuell in herauszufordernden Zeiten. Ich wünsche mir für unsere Kundinnen und Kunden, dass sie optimistisch bleiben und mit Zuversicht ins neue Jahr gehen.

Ihr Haspa Private Banking Elbvororte

Hamburger Sparkasse AG
Bereich Private Banking
Erik-Blumenfeld-Platz 27
22587 Hamburg

Anfahrtsbeschreibung

Thomas Sobania
Telefon: 040 / 3578 - 95047
E-Mail: thomas.sobania@haspa.de

 

 

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