Absicherung

Richtig vorsorgen

Von Altersvorsorge bis Versicherungen: Unsere Tipps für Gründer

Die Existenzsicherung ist genauso wichtig wie die Existenzgründung. Vor allem an die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit und an ihre Altersvorsorge sollten Gründer denken. Denn ansonsten kommt es bei Unfall, Krankheit oder im Rentenalter schnell zu finanziellen Engpässen.

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Altersvorsorge

altersvorsorge

Endlich in die Selbstständigkeit. Rente – oft in weiter Ferne. Allerdings: Wer als Gründer aus der gesetzlichen Rentenversicherung ausscheidet, muss sich selbst um seine Altersvorsorge kümmern. Wie das am besten geht, ist eine Frage der finanziellen Mittel, des Lebensstandards und des Geschäfts. Hier gilt es, ein paar Dinge zu beachten.

  • Existenzgründer sind in der Regel nicht (mehr) gesetzlich rentenversichert.
  • Die Vorsorge sollte an den eigenen Lebensstandard und die nötige Liquidität angepasst werden.
  • Im Einzelfall kann sich eine staatliche Förderung wie die Rürup-Rente lohnen.

Richtig vorsorgen

Richtig vorsorgen

Optimal fürs Alter vorsorgen heißt für Gründer: Es muss gerade in der Anfangsphase auch genügend Geld für den Lebensunterhalt und das Geschäft übrig bleiben. Hier gilt es, die Vorsorge den Umständen anzupassen: Wie hoch muss die Rente für den künftigen Lebensstandard sein? Was darf die Vorsorge monatlich kosten, ohne die Liquidität des laufenden Geschäfts zu belasten? Sicherheit, Flexibilität und jederzeitige Verfügbarkeit über das Vermögen sind gerade in der frühen Start-up-Phase weitere Punkte, die es zu bedenken gilt. Auch Freiberufler können mit einem Rürup-Vertrag von staatlichen Zuschüssen und steuerlichen Vorteilen profitieren. Die Altersvorsorge ist eine wichtige, weil nachhaltig prägende Entscheidung, bei der wir Sie gerne unterstützen.

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Krankheit und Berufsunfähigkeit

Berufsunfaehigkeitsversicherung

Die eigene Arbeitskraft — gerade für Gründer das vielleicht wichtigste Kapital. Wenn sie durch Krankheit oder Unfall ausfällt, stehen Gründer meist vor finanziellen Problemen. Diese wiederum bedrohen das Unternehmen oder gar die gesamte finanzielle Existenz.

  • Existenzgründer müssen nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein, sondern können sich auch privat versichern.
  • Gerade bei Freiberuflern und kleinen Unternehmen hängt an der Arbeitskraft des Einzelnen oft das ganze Geschäft.
  • Bei einer schweren Erkrankung schützt eine Dread-Disease-Versicherung vor den finanziellen Folgen.
  • Jeder Vierte wird zumindest vorübergehend berufsunfähig.

Von Handbruch bis Burn-out

Eine gebrochene Hand, ein Burn-out oder eine schwere Erkrankung machen auch finanziell einen gewaltigen Unterschied. Nach Dauer und Schwere einer Erkrankung richtet sich die Notwendigkeit der Absicherung, eine Krankenversicherung ist auf jeden Fall notwendig. Wir helfen bei der Auswahl des für Sie passenden Tarifs und berücksichtigen dabei Ihre private, gesundheitliche und auch geschäftliche Situation.

Neben dem Haspa KrankentageGeld bieten wir Gründern individuelle Lösungen, wenn sie freiwillig gesetzlich versichert oder privat krankenversichert sind. Bei dauerhaftem Ausfall hilft die monatliche Rente aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Gründer unterstützen wir mit dem Haspa BerufsunfähigkeitsSchutz.

 

Schutz für Unternehmer

Dread Disease

Eine schwere Erkrankung trifft auch Gründer besonders hart. Privat- und Arbeitsleben werden auf den Kopf gestellt, zur Krankheit kommen finanzielle und organisatorische Herausforderungen hinzu. Eine Dread-Disease-Versicherung wie der Haspa UnternehmerSchutz sichert Gründer ab: Wird eine von 46 schweren Krankheiten wie Krebs, Schlaganfall oder der Funktionsverlust von Gliedmaßen diagnostiziert, erhalten Sie die vereinbarte Versicherungsleistung. Diese können Sie für den Erhalt Ihres Unternehmens oder Ihre Genesung einsetzen.

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Unsere Partner

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