Die Haspa bietet Unternehmen branchenspezifische Beratungen durch Experten der jeweiligen Branche an.

Unsere Branchenexpertise für Sie

Wir verstehen Ihre Branche.

Als verlässlicher Finanzpartner der Hamburger Wirtschaft bietet die Haspa für Unternehmenskunden eine branchenorientierte Aufstellung. Unsere Mitarbeiter kennen Ihre Branche und sind in dieser vernetzt. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir individuelle Lösungen – für Ihren unternehmerischen Erfolg.

Dienstleister

Der Dienstleistungssektor ist Hamburgs bedeutendster Wirtschaftszweig. Über 70.000 Unternehmen sind hier tätig. So vielfältig die Unternehmen sind, so verschieden sind die Herausforderungen. Beratungsunternehmen, Anwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer, Bildungsunternehmen, Verbände und Non-Profit-Organisationen vertrauen auf die Kompetenz der Haspa.

Referenzen

  • BALZAC Coffee Company GmbH & Co. KG

    Wir arbeiten zusammen mit:

  • Funk Gruppe GmbH

    Wir arbeiten zusammen mit:

Energie und Umwelt

Erneuerbare Energien – kaum ein anderer Wirtschaftszweig wächst schneller. Immer mehr Unternehmen aus diesem Bereich siedeln sich in der Metropolregion Hamburg an. Die Haspa versteht sich als zentraler Netzwerkpartner dieser dynamischen Entwicklung. Wir begleiten zahlreiche Unternehmen – etablierte Firmen genauso wie Neuansiedler. Profitieren Sie von unserer einzigartigen regionalen Kompetenz.

Hafen und Logistik

Mit dem Hamburger Hafen liegt das Tor zur Welt direkt vor unserer Tür. Die Haspa ist eng mit der mittelständischen Wirtschaft in der Metropolregion Hamburg verflochten – mit besonderer Nähe zu Hafenwirtschaft und Logistikdienstleistern. Diese Nähe pflegt die Haspa auch in bewegten Zeiten.

Referenzen

  • STERAC Transport GmbH

    Generationenwechsel mit Mut zu weiterem Wachstum

    Noch hält Gerald Rackebrandt, 61, das Steuer der STERAC Transport GmbH in Stapelfeld bei Hamburg fest in der Hand. Aber der Generationenwechsel ist bereits eingeleitet. Tochter Nicola, 31, exzellent ausgebildet, führt bereits das Tochterunternehmen STERAC Logistik. Und gemeinsam haben sie die Wachstumsstrategie für die nächsten Jahre entwickelt, die sich schon an den Bauaktivitäten auf dem 16.000 Quadratmeter großen Firmengelände abzeichnet. Dort entsteht aktuell eine neue Halle mit vollklimatisierten und computergesteuerten Hochregallagern – insgesamt 12.000 zusätzlichen Palettenstellplätzen. Auch die Büro- und Kommissionsflächen werden erheblich erweitert. Finanzierungspartner bei dieser Erweiterungsinvestition ist die Haspa, die auch den Zahlungsverkehr abwickelt und den Generationswechsel beratend begleitet. Gerald Rackebrandt: „Die Branchenkompetenz unserer Hausbank Haspa ist absolut überzeugend.“

    Gemeinsam mit einem Partner hat Gerald Rackebrandt STERAC 1979 als Spedition gegründet. Heute ist das Unternehmen ein moderner Logistikdienstleister, der nicht nur Transporte, sondern die gesamte Palette logistischer Services anbietet. Unterschiedlichste Güter werden bei STERAC zwischengelagert und dann bedarfsorientiert an die Empfänger ausgeliefert. Dabei versteht sich STERAC nicht als Generalist, sondern als Spezialdienstleister. Das bezieht sich vor allem auf die regionale Ausrichtung. Die Kernauslandsmärkte der Unternehmensgruppe sind England und Irland, Spanien und Portugal sowie Osteuropa einschließlich Russland. Gerald Rackebrandt: „Mit dieser Spezialisierung sind wir in den letzten Jahren sehr gut gefahren.“

    Auch die Wirtschaftskrise, die insbesondere der Logistikbranche schwer zusetzte, hat das Unternehmen gut durchgestanden. „Wenn man seine Zahlen im Griff hat, kann man das handlen“, sagt Gerald Rackebrandt. Dabei kam STERAC auch ihre breite Kundenstruktur zugute. Kein Kunde hat einen höheren Umsatzanteil als 6 bis 7 Prozent. Auch im Hinblick auf die Branchen ist STERAC breit diversifiziert. Schon im letzten Jahr konnte der Umsatzrückgang aus dem Krisenjahr 2009 mehr als wettgemacht werden.

    Wenn Gerald Rackebrandt Zukunftssorgen hat, dann gelten sie dem Fachkräftemangel. Auf dem freien Markt seien gute Leute kaum zu bekommen. Er setzt seit Jahren schon auf intensive eigene Aus- und Fortbildungsanstrengungen, ist dafür sogar schon mit einem Award der IHK Lübeck ausgezeichnet worden. Gerald Rackebrandt: „Fast alle Mitarbeiter, die bei uns tätig sind, sind Eigengewächse.“

  • Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft mbH & Co. KG

    Kompakt, wendig und stark

    Zu den Höhepunkten des Hamburger Hafengeburtstages gehört das Schlepperballett. Die Elbe schäumt, wenn die kraftstrotzenden Kolosse ihre Pirouetten drehen. Die Leichtigkeit, mit der sie das tun, steht in hartem Kontrast zu ihrem Tagesgeschäft. Dazu gehört es, Containerriesen an ihre Liegeplätze zu bugsieren, Ölplattformen zu versetzen, Docks zu verschleppen, havarierte Schiffe zu bergen – um nur einige ihrer Einsatzfelder zu nennen.

    Einer der größten und traditionsreichsten Schleppbetriebe Deutschlands ist die in Hamburg beheimatete Bugsier-, Reederei- und Bergungs-Gesellschaft mbH & Co. KG. Die Ursprünge des Unternehmens gehen bis ins Jahr 1866 zurück. Damals gründeten mehrere Hamburger Segelschiffreeder die „Vereinigte Bugsier-Dampfschiff-Gesellschaft AG“ mit dem Ziel, Schiffe sicher zum Liegeplatz zu assistieren. 1926 übernahm der Geestemünder Reeder Behrend Schuchmann die Geschäftsleitung. Bis heute ist das Unternehmen in Familienbesitz.

  • NAVIS Schiffahrts- und Speditions AG

     

    Ein klares Bekenntnis zum Standort Hamburg

    Eigentlich könnte es Remo Stork egal sein, über welche Seehäfen er den Güterverkehr seiner Industriekunden abwickelt. Stork ist Vorstandsvorsitzender der in Hamburg ansässigen NAVIS Schiffahrts- und Speditions AG, die auch Niederlassungen in den Konkurrenzhäfen Rotterdam und Antwerpen unterhält. Doch das Gros der Fracht läuft über Hamburg. „Wir stehen zu unserem Heimatstandort“, sagt Stork.

    Das 1956 gegründete Logistikunternehmen gilt als einer der Qualitätsmarktführer im mittelständisch geprägten Speditionsgewerbe. Angeboten wird die ganze Palette logistischer Dienstleistungen. Dazu zählt der Landverkehr in ganz Europa. Die wichtigsten Wirtschaftszentren sind mit Liniendiensten verbunden. Schwerpunkt der Aktivitäten sind allerdings Überseetransporte per See- und Luftfracht. Die wichtigsten Handelsplätze in aller Welt werden mit eigenen Container-Sammeldiensten bedient. Neben der speditionellen Abwicklung und der Zwischenlagerung in den Seehäfen ist die NAVIS seit mehr als 50 Jahren auch im globalen Projektgeschäft tätig.

    Die Stärke der NAVIS ist ihre breite Aufstellung und Vernetzung. Walter Stork, der das Unternehmen aufbaute und heute noch als Aufsichtsratsvorsitzender fungiert, hatte schon beizeiten eigene Niederlassungen in Hannover, Bremen, Antwerpen, Rotterdam und Barcelona gegründet. 1998 rief die NAVIS die „Sea Transport Alliance“ ins Leben, einen Zusammenschluss familiengeführter Speditionsunternehmen in ganz Deutschland, die vor allem im Überseegeschäft kooperieren. Mit mehreren dieser Firmen ist die NAVIS auch über Joint Ventures verbunden. Remo Stork: „Gute Partnerschaften und hoher persönlicher Einsatz mit einem kunden- und leistungsorientierten Team – das sind die Schlüsselfaktoren für den Erfolg.“

    Trotz alledem ist die NAVIS AG ein unabhängiges Unternehmen geblieben, unabhängig von Großkunden, Partnern und Banken. „Wir müssen nicht um jeden Preis wachsen und können auch Krisenzeiten durchstehen“, sagt Remo Stork. Diese Unabhängigkeit schätzt er auch an der Haspa, die seit 2009 den größten Teil des internationalen Zahlungsverkehrs für die NAVIS-Gruppe abwickelt. Remo Stork: „Ich schätze die Haspa, weil sie uns mit ihren Kernkompetenzen wie Verlässlichkeit und Kundenorientierung sehr ähnlich ist.“

Handel

Der Handelsplatz Hamburg bietet für Import und Export sowie für Groß- und Einzelhandel optimale Voraussetzungen. Mehr als 100 Mitarbeiter der Haspa sind am Standort Hamburg mit der Planung, Koordination und Abwicklung von Auslandsgeschäften beschäftigt. Sie werden durch ein weltweites Netzwerk mit mehr als 1.500 Korrespondenzbanken unterstützt.

Referenzen

  • Delta-Sport Handelskontor GmbH

    Ein Global Player mit Sitz im Grünen

    Vor 30 Jahren war es die Ausnahme, wenn Lebensmittel-Discounter auch Non-Food-Artikel verkauften. Heute ist es die Regel. Gut und günstig müssen solche Artikel sein, keine Ladenhüter, sondern Produkte, die möglichst binnen einer Woche verkauft sind. Dann werden neue Top-Seller beworben. Wer bringt sie in die Regale?

    Es sind kreative und innovative Handelsspezialisten. Eines der führenden Unternehmen in diesem Spezialmarkt ist die Delta-Sport Handelskontor GmbH mit Sitz im grünen Hamburg-Duvenstedt. Anfangs war das 1988 gegründete Unternehmen ein reiner Importeur von Sport- und Freizeitartikeln. Heute bietet Delta-Sport komplette Vermarktungskonzepte an. Das reicht von der Produktidee über die Herstellung bis zum Verpackungsdesign. Produziert wird von Vertragspartnern in China, geliefert an die Standorte der Discounter in ganz Europa.

    „Wir sind nicht das Unternehmen für Standardprodukte wie weiße T-Shirts“, betont Thomas Knüppel, einer der sechs Geschäftsführer von Delta-Sport. „Wir stehen für anspruchsvolle Artikel aus dem Sport-, Freizeit- und Gesundheitssektor.“ Der Markt ist schnelllebig. Deshalb sind 50 Prozent der von Delta-Sport angebotenen Artikel stets Neuentwicklungen. Aber es gibt auch Dauerbrenner, die immer wieder mal von den Discountern geordert werden, zum Beispiel Angelausrüstungen und Tischtennis-Sets. Und im Zeitalter des demografischen Wandels bringen es sogar Gehhilfen für Senioren zum massentauglichen Verkaufsschlager. So hat Delta-Sport auch Rollatoren im Programm. Thomas Knüppel: „Die verkaufen sich in Deutschland besser als Golfbälle.“

    Kompetenz, Verlässlichkeit, Effizienz: Das sind die Kernwerte, mit denen Delta-Sport auf Erfolgskurs ist. Die rund 50 Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von rund 85 Millionen Euro. Vor zwei Jahren ist das Unternehmen einer internationalen Initiative beigetreten, die sich die Verbesserung der Sozialstandards in den Lieferländern zum Ziel gesetzt hat. Das komplexe Geschäft erfordert auslandserfahrene Bankpartner. Dazu gehört seit einiger Zeit auch die Haspa, die in China eng mit Korrespondenzbanken zusammenarbeitet. Thomas Knüppel: „Die Haspa versteht unser Geschäft und bietet uns eine breite und attraktive Leistungspalette an. Was wir besonders schätzen, ist die enge persönliche Zusammenarbeit.“

  • C. Woermann GmbH & Co. KG

    Seit 173 Jahren dreht sich alles um Afrika

    Nur wenige Adressen in Hamburg haben eine so hohe Symbolkraft wie das Afrikahaus an der Großen Reichenstraße. Das gilt zumindest für die dort ansässige C. Woermann GmbH & Co. KG. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist seit 173 Jahren im Afrikahandel tätig, verfügt über eigene Niederlassungen in Ghana, Nigeria und Angola und gute Kontakte in anderen Regionen des Kontinents.

    C. Woermanns Hauptgeschäftsfeld ist der Handel mit technischen Ausrüstungen. Das Spektrum reicht von Fahrzeugteilen über Land- und Baumaschinen bis zu Generatoren für die Stromerzeugung. Für viele Markenhersteller ist C. Woermann quasi der Statthalter in Westafrika.

    Die starke Marktposition der Hamburger basiert auf umfangreichen Beratungs- und Serviceleistungen. Detlev Woermann, einer der geschäftsführenden Gesellschafter: „Wir importieren ausgewählte dem Bedarf entsprechende Produkte, unterhalten großräumige Läger, bieten Werkstattservice mit eigenen Technikern und bilden Nachwuchskräfte vor Ort aus. Die langen Fracht- und Lagerzeiten erfordern zudem eine entsprechende Finanzierung.“

    Früher waren in Afrika zumeist Low-Tech-Produkte gefragt. Mittlerweile steht immer häufiger High-Tech auf der Orderliste. Das spiegelt nicht nur die wachsende Kaufkraft in den rohstoffreichen Ländern Afrikas wider. Detlev Woermann: „Die technologische Entwicklung schreitet spürbar voran. Bestes Beispiel sind die gut ausgebauten Mobilfunknetze.“

    C. Woermann zählt zu den wenigen europäischen Handelshäusern, die mit eigenen Niederlassungen in Westafrika tätig sind. Das ist ein unschätzbarer Vorteil, wenn es darum geht, Bedürfnisse und Strukturen, Märkte und Mentalitäten genau einschätzen zu können. Auch die hohe Schwankungsbreite der lokalen Währungen stellt internationale Handelsunternehmen immer wieder vor große Herausforderungen.

    Seit Ende 2010 arbeitet das Traditionsunternehmen C. Woermann mit der Hamburger Traditionsbank Haspa zusammen. Eine Partnerschaft, bei der es zunächst um Währungs- und Zinsabsicherungen und um Außenhandelsfinanzierungen geht. Detlev Woermann: „Wir freuen uns über diese neue Verbindung, weil die Haspa eine etablierte Außenwirtschaftsbank ist und die Entscheidungsprozesse in unmittelbarer Nachbarschaft stattfinden.“

Industrie und Produktion

Industrieller Mittelstand und produzierendes Gewerbe sind die Eckpfeiler der Wirtschaft in der Metropolregion Hamburg. Mit unseren Spezialisten-Teams betreuen wir Kunden aus der produzierenden Wirtschaft auch über die Grenzen der Hansestadt hinaus.

Referenzen

  • Bode GmbH

    Innovative Dichtelemente für Kunststoffrohre und die Sanitärindustrie weltweit

    Der Experte in diesem Spezialmarkt ist die Bode GmbH in Henstedt-Ulzburg. Das Unternehmen, das in Deutschland und in ausländischen Tochtergesellschaften rund 450 Mitarbeiter beschäftigt, bietet für Gebäudetechnik und Tiefbau rund 250 Produkte an, darunter auch individuelle Lösungen, die kundenspezifischen Anforderungen angepasst sind. In einigen Marktsegmenten wie Dichtungen für wasserführende Leitungssysteme behauptet die Bode GmbH europaweit die Marktführerschaft. Pro Jahr werden rund 500 Millionen Dichtungen verkauft. 2008 wurde ein Jahresumsatz von mehr als 30 Millionen Euro erzielt.

    Der Industriebetrieb in Henstedt-Ulzburg gilt als einer der innovativsten in seiner Branche. Zur Erforschung neuer und verbesserter Werkstoffmischungen stehen eigene Labors mit physikalischen und chemischen Testmöglichkeiten zur Verfügung. Vor allem bei der Entwicklung von Dichtungen für Kunststoffrohre hat die Bode GmbH eine Vorreiterrolle übernommen. Neue Werkstoffe und optimiertes Produktdesign garantieren die Zuverlässigkeit der Produkte über viele Jahre. Die globale Ausrichtung der Bode GmbH spiegelt sich in zahlreichen internationalen Kooperationen wider. Trotz hoher Innovationskraft und starker Marktpositionen hat auch die Bode GmbH in den letzten Monaten den weltweiten Konjunkturabschwung zu spüren bekommen. "In einigen Bereichen mehr, in anderen weniger", sagt Geschäftsführer Frank Bode. "Uns hat es nicht ganz so hart erwischt wie Maschinenbau und Automobilindustrie. Aber dem Zyklus können wir uns nicht entziehen. Ich gehe allerdings davon aus, dass wir die Talsohle jetzt erreicht haben."

    Sehr zufrieden ist Bode mit seiner neuen Bankbeziehung. Vor drei Jahren wechselte die Firma zur Haspa, die mittlerweile als alleinige Hausbank fungiert, Kreditlinien zur Verfügung stellt und die Auslandsgeschäfte begleitet. Auch bei der Ausfinanzierung von Pensionsrückstellungen war die neue Bank erste Wahl. Frank Bode: "Die Haspa ist deutlich kundenorientierter als die Banken, mit denen wir vorher zusammengearbeitet haben. Auch privat fühle ich mich von der Haspa bestens betreut."

  • Erich Trapp GmbH & Co. KG

    Von ganz mild bis naturscharf: Meerrettich aus Kaltenkirchen

    Mehr als 2.500 Tonnen Rohware pro Jahr verarbeitet der Familienbetrieb Erich Trapp GmbH & Co. KG in Kaltenkirchen, teils zur Weiterverarbeitung für die Nahrungsmittelindustrie, teils zur Herstellung eigener Meerrettich-Delikatessen von ganz mild bis naturscharf. Außerdem wird eine breite Palette an Saucen und Feinkostspezialitäten hergestellt und in modernsten Produktionslinien abgefüllt.

    Die Erich Trapp GmbH & Co. KG zählt zu den größten Meerrettich-Verarbeitern in Deutschland. Das Gros der Rohware kommt aus eigenem Vertragsanbau in Ungarn. Die Fertigprodukte werden vornehmlich in Deutschland, Großbritannien und der Schweiz verkauft und sind im Einzelhandel unter dem Label Scandia Pepparot zu finden. Darüber hinaus verbergen sich die Meerrettich-Produkte und Feinkostspezialitäten aus dem Hause Erich Trapp auch hinter zahlreichen Eigenmarken des Lebensmitteleinzelhandels. Seit knapp drei Jahren ist das Unternehmen in Kaltenkirchen Kunde der Hamburger Sparkasse. Die Haspa hat die Anschaffung einer neuen Maschine finanziert. Thorsten Domm, geschäftsführender Gesellschafter der Erich Trapp GmbH & Co. KG: "Wir sind sehr zufrieden mit dieser neuen Bankbeziehung. Die Betreuung ist unbürokratisch, die Reaktionszeiten sind schnell. Im Übrigen vermittelt die Haspa speziell in diesen Zeiten auch ein Stück Sicherheit."

  • Paletten-Service Hamburg AG

    9 Millionen Paletten pro Jahr - und hinter jeder steckt Maßarbeit

    Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg-Harburg bringt pro Jahr rund 9 Millionen Paletten auf den Markt, rund 230 Lkw-Ladungen pro Woche. Weitere Firmen der Gruppe beschäftigen sich mit Produktion, Transport und Lagerhaltung. Viele Paletten kommen aus eigener Herstellung in Polen und Deutschland. Von den mehr als 280 Mitarbeitern sind rund 50 in Hamburg tätig. Zu den Kunden gehören zahlreiche Industrie- und Handelskonzerne.

    Seine Hausbank, die Haspa, hat Unternehmensgründer Horst Mönke kürzlich beim Aufbau der modernsten Palettenproduktion Europas im Holzcluster Wismar begleitet. Investitionsvolumen: rund 7 Millionen Euro. Die Haspa kooperiert in solchen Fällen mit den örtlichen Sparkassen, die die Lage vor Ort am besten einzuschätzen wissen. In enger Zusammenarbeit mit der Sparkasse ist es auch gelungen, die optimalen Fördermittel für diese Investition zu realisieren. Arnold Felkers von der Hamburger Sparkasse in Harburg: "Bei Finanzierungen geht es nicht nur um die Höhe der Zinsen. Es ist ein Paket aus vielen Serviceleistungen, die perfekt auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten sein müssen."

    Das gilt speziell für Mittelständler, die große Teile ihres Privatvermögens in die Entwicklung des Unternehmens investiert haben und sich darüber hinaus mit Erbschafts- und Nachfolgeregelungen zu beschäftigen haben. Horst Mönke, Vater von drei Söhnen, hat schon alles geregelt. Die Söhne sind bereits in Führungspositionen im Geschäft. Ganz zur Ruhe setzen will sich der Gründer aber noch nicht. Horst Mönke: "Es ist schön zu wissen, dass mein Rat noch gefragt ist."

Medien und IT

Hamburg ist einer der wichtigsten Medien- und IT-Standorte Europas. Die Haspa ist langjähriger Finanzpartner traditionsreicher Unternehmen aus dieser Branche. Viele Gründer haben wir von Anfang an begleitet – mit Erfolg bis zum heutigen Tag. Unsere Berater sind in den relevanten Netzwerken aktiv. Sie kennen die Herausforderungen der Branche und stehen Ihnen mit individuellen Lösungsansätzen zur Seite.

Gesundheit

Demografischer Wandel und neue Behandlungsmethoden treiben die Entwicklung des Gesundheitswesens kontinuierlich voran. Neben einem überdurchschnittlichen Wachstum ist der Bereich durch laufende Änderungen der Rahmenbedingungen gekennzeichnet. Mit der Haspa profitieren Sie von unserem Wissen und bleiben finanziell flexibel.

Referenzen

  • Evangelische Stiftung Alsterdorf

    Wir arbeiten zusammen mit:

  • EuroEyes

    Wir arbeiten zusammen mit:

  • Euroimmun

    Wir arbeiten zusammen mit:


  • m-u-t AG

    Wir arbeiten zusammen mit:

  • Nordmark Arzneimittel GmbH & Co. KG

    Wir arbeiten zusammen mit:

  • Weinmann Geräte für Medizin GmbH + Co. KG

    Wir arbeiten zusammen mit:

  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

    Wir arbeiten zusammen mit:

Unsere Branchenkompetenz Gesundheit