Die Haspa hilft bei der Vorbeugung von möglichen Bedrohungen beim OnlineBanking.

Bedrohungen erkennen

Mögliche Gefahren im Internet – und wie Sie sich davor schützen.

Ihre Wege zur Haspa

E-Mail: sldal@sldal.op
Allgemeine Hotline: 040 3579-0*
Produkt-Hotline: 040 3579-1794*
*Es gelten die Preise Ihres Telefonanbieters

Im Internet lauern viele Gefahren, aber mit unseren Tipps können Sie diese bereits im Vorfeld erkennen und ihnen so vorbeugen.

Trojaner: Abfangen vertraulicher Daten

Trojaner sind Programme, die – im Geheimen oder als nützliche Anwendung getarnt – im Hintergrund laufen und Betrügern eine Vielzahl von Möglichkeiten eröffnen.

So fangen sie beispielsweise PIN und TANs ab, die dann für unrechtmäßige Überweisungen verwendet werden. Trojaner gelangen in der Regel über externe Datenträger oder über E-Mail-Anhänge auf Ihren Computer.

So schützen Sie sich:

Antivirenprogramme erkennen die gängigen Trojanern und entfernen diese.

Eine Firewall kann für zusätzlichen Schutz sorgen.

Laden Sie keine Programme oder Dateien von unbekannten oder nicht vertrauenswürdigen Seiten herunter.

Phishing: Ködern von Daten zum Zugang

Beim Phishing versuchen Betrüger über gefälschte E-Mails und Webseiten an vertrauliche Informationen zu kommen. Diese E-Mails und Seiten sehen den Originalen zum Verwechseln ähnlich. In der Regel werden Sie unter einem Vorwand darum gebeten, Ihre Zugangsdaten sowie eine oder mehrere TANs einzugeben. Tun Sie das, können die Betrüger Ihre Daten für unberechtigte Überweisungen und Ähnliches nutzen.

So schützen Sie sich:

Rufen Sie die Seite der Haspa nur auf, indem Sie die URL www.haspa.de von Hand in Ihrem Browser eingeben.

E-Mails der Haspa enthalten nie Links zum OnlineBanking – folgen Sie daher niemals solchen Links.

Informieren Sie bitte sofort unsere Online Services-Hotline, wenn Sie verdächtige E-Mails erhalten.

Pharming: Leiten auf gefälschte Seiten

Beim Pharming "kapern" Betrüger die Internetadresse einer bestimmten Homepage und leiten Personen, die diese Seite besuchen, auf eine gefälschte Seite weiter. Sie landen also selbst dann auf einer gefälschten Seite, wenn Sie die korrekte Webadresse der Zielseite eingeben. Dort eingegebene Daten wie Kontonummer, PIN und TANs werden von den Betrügern abgefangen und für ihre Zwecke missbraucht. Pharming wird meist durch Trojaner oder Viren möglich, die Sie per E-Mail erhalten.

So schützen Sie sich:

Öffnen Sie keine Dateianhänge unbekannter Herkunft.

Achten Sie auf eine sichere https://-Verbindung  und das Schloss-Symbol im Browser.

Benutzen Sie eine aktuelle Virensoftware und eine Firewall.

Prüfen Sie im Zweifelsfall das SSL-Zertifikat.

So können Sie im Microsoft Internet Explorer das Zertifikat einer Seite prüfen:

  • Klicken Sie doppelt auf das Schloss-Symbol oder einmal mit rechts an eine beliebige Stelle auf der Seite und wählen Sie dann "Eigenschaften".
  • Es erscheint ein Fenster "Eigenschaften" mit Tab "Allgemein".
  • Klicken Sie unten rechts auf "Zertifikate".
  • Es erscheint ein Fenster "Zertifikat" mit Tab "Allgemein".
  • Unter dem Tab "Details" finden Sie Angaben zur Gültigkeit und zur Zertifizierungsstelle.

Geldwäsche – ein Strafakt

Mit den illegal erbeuteten OnlineBanking-Daten wie Kontonummer, PIN und TANs können Betrüger Geld nicht direkt auf ihr Konto überweisen, da sie so sehr schnell aufgespürt und zur Rechenschaft gezogen werden können. Deshalb werden auf Internetseiten oder per E-Mail gezielt sogenannte Finanzagenten gesucht. Die Finanzagenten sollen gegen Provision Zahlungen auf ihr Konto entgegennehmen, um diese dann schnell – meisten per Bargeldversand – an die Täter ins Ausland zu überweisen. Dadurch werden die Spuren der Betrüger verwischt und die Strafverfolgung wird erschwert.

Allerdings ist den meisten Finanzagenten nicht bewusst, dass sie sich damit selbst in den Kreisen des organisierten Verbrechens bewegen und sich der Geldwäsche schuldig machen. Und da die eigenen Konten zum Geldtransfer genutzt werden, ist die Überführung durch die Polizei sehr einfach.

So schützen Sie sich:

Gehen Sie keinesfalls auf solche Angebote ein, auch wenn sie Ihnen lukrativ erscheinen.

Ihr Partner in Fragen der Sicherheit

Die Haspa wird Sie niemals per E-Mail, Fax oder Telefon zur Angabe Ihrer Kontonummer, PIN oder TANs auffordern.

Unter folgenden Nummern können Sie uns bei Fragen zu unseren Online Services erreichen oder im Notfall auch Ihren OnlineBanking-Zugang sperren lassen:

Montag bis Samstag 8:00 bis 20:00 Uhr: +49 40 3579-7426

außerhalb der genannten Zeiten: +49 40 3579-0

Haben Sie Fragen zu unseren Online Services?

Bei Fragen zu den Haspa OnlineServices stehen wir Ihnen zur Seite.

Kontaktieren Sie uns! Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
Telefon: 040 / 3579 - 7426
Montag bis Samstag 8:00 bis 20:00 Uhr
Es gelten die Preise Ihres Telefon-Vertragspartners.