Zahnschutz

Lächelnd den Kosten die Zähne zeigen

Zahnschutz

Auch wer regelmäßig Zähne putzt und alle Vorsorgetermine in der Praxis konsequent wahrnimmt, kann trotzdem nicht ausschließen, dass es zu teuren Eingriffen des Zahnarztes kommt.

„Wenn eine Krone, Brücke oder ein Implantat fällig wird, kommt auf einen Schlag eine hohe Rechnung“, sagt Christiane Thiele, Versicherungsspezialistin bei der Haspa. „Hier kann man sich mit dem Haspa ZahnSchutz hervorragend absichern.“ Das finden offenbar auch unabhängige Experten: Die Stiftung Warentest hat den ZahnSchutz mit der Note sehr gut (1,1) beurteilt.

Zähne werden jeden Tag stark beansprucht, und auch wer sie pflegt, ist vor Problemen, Schmerzen und Erkrankungen nicht gefeit. Laut einer Studie zur Mundgesundheit haben nur 70 Prozent der Kinder und noch nicht einmal die Hälfte der Jugendlichen ein Gebiss ganz ohne Karies. Bei Erwachsenen im Alter von 35 bis 44 Jahren sind im Schnitt 15 Zähne von Karies befallen, deswegen bereits ausgefallen oder vom Zahnarzt behandelt worden. Bei den 65- bis 74-Jährigen sogar 22 Zähne. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass ein Erwachsener normalerweise 32 Zähne hat. Greift der Zahnarzt zum Bohrer, zahlt die Krankenkasse die Grundversorgung. Aber eben auch nicht mehr.

Dabei wird Zahnersatz immer teurer. Wenn man berücksichtigt, dass gut die Hälfte der Erwachsenen unter mittelschweren und ein Fünftel sogar unter schweren Formen der Parodontitis leiden, dann ist absehbar, dass hier langfristig erhebliche Kosten entstehen können. Die Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen decken davon lediglich einen Bruchteil ab. „Da kommen dann schnell mal ein paar hundert oder auch mehrere tausend Euro auf den Patienten zu“, sagt Thiele. „Mit dem Haspa ZahnSchutz lassen sich diese Kosten bis auf 0 Euro reduzieren.“

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