Pressemeldung

Haspa fördert 20 soziale Organisationen mit insgesamt 20.000 Euro.

Hamburg, 17.5.2013 – Auf Facebook konnten Bürger mitbestimmen, welche Einrichtungen jeweils 1.000 Euro bekommen sollen.

Bei der Haspa-Aktion "Gemeinsam Gutes tun" konnten Nutzer des Netzwerkes Facebook mitbestimmen, welche 20 sozialen Organisationen jeweils 1.000 Euro erhalten. Zu den Gewinnern gehören sowohl bekannte Institutionen wie die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg, AIDS Hilfe, Hamburgische Brücke, Dunkelziffer, Kinder-Hospiz Sternenbrücke oder Malteser Hilfsdienst als auch kleine Einrichtungen wie der Mädchentreff Dolle Deerns in Kirchdorf-Süd, die Klinik-Clowns Hamburg und die Lebensmittelausgabestelle für Familien der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Hamburg-Dulsberg. Das Geld stammt aus dem Zweckertrag des Haspa LotterieSparens.

"Mit der Aktion wollten wir nicht nur etwas Gutes tun, sondern gleichzeitig sozialen Organisationen eine zusätzliche Plattform bieten, um sich und ihre Projekte vorzustellen", sagte Dr. Wolfgang Blümel, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der Haspa. "Immer mehr Menschen nutzen soziale Netzwerke. Deshalb haben wir uns bewusst für diesen 'Kanal' entschieden." Rund 420 Bewerbungen waren bei der Haspa eingegangen. Eine 5-köpfige Jury wählte daraus 41 Organisationen aus, die sich auf Facebook präsentieren und zur Abstimmung stellen konnten.

"Die Hamburger Sparkasse schüttet pro Jahr insgesamt rund 2,7 Millionen Euro aus dem Zweckertrag des LotterieSparens an mehr als 400 gemeinnützige Einrichtungen und Vereine in Hamburg und Umgebung aus. Gutes tun, Chancen auf Gewinne und gleichzeitig sparen
- das steht bei den Hamburgern nach wie vor hoch im Kurs“, betonte Blümel. Rund 150.000 Haspa-Kunden spielen jeden Monat ein oder mehrere Lose für je 5 Euro. Hiervon werden 4 Euro vom Loskäufer gespart, 75 Cent werden für die Lotterie eingesetzt und 25 Cent fließen an einen guten Zweck. "Das Haspa LotterieSparen ist seit mehr als 60 Jahren eine Institution im sozialen Leben der Metropolregion Hamburg", so Blümel weiter. "Kindergärten, Senioreneinrichtungen, Sportvereine, soziale Einrichtungen und viele mehr profitieren von den Mitteln."
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.gut-fuer-hamburg.de