Pressemeldung

Neue Azubis August.

Mein lieber Schwan! Über 100 Azubis starten am 1. August bei der Haspa.

  • Haspa spendet 2.000 Euro für das Hamburger Schwanenwesen
  • Unterstützung der Handelskammer-Initiative Azubis aus Barcelona

Hamburg, 1. August 2013 - Einer alten Hamburgensie wurden am heutigen Tag im wahrsten Sinne des Wortes Flügel verliehen: Zahlreiche Alsterschwäne begleiteten die über 100 Haspa-Azubis an ihrem ersten Ausbildungstag zum Bankkaufmann und zur Bankkauffrau. Damit stellt die Haspa über ein Drittel der Bank-Azubis in Hamburg.

Die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen war mit über 2.500 Bewerbungen auch für dieses Ausbildungsjahr hoch - damit hat die Haspa als einer der größten Ausbilder in Hamburg weitestgehend ihre Ausbildungsplätze besetzen können.

Ausbildung ist ein gesellschaftlicher Auftrag
"Bildung ist ein hohes Gut und ebnet den Weg in Berufe mit Perspektive. Diesen Ansatz verfolgt die Haspa seit jeher und sieht ihre gesellschaftliche Verantwortung darin, möglichst vielen jungen Menschen die Möglichkeit einer qualifizierten Aus- und Weiterbildung zu bieten", sagte Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Haspa. "Deshalb haben wir vor rund 4 Jahren auch eine unternehmenseigene, zertifizierte HaspaAkademie gegründet."

Matthias Saecker, Leiter Talent Management bei der Haspa, ergänzt: "Bewerbungen auf Azubi-Plätze für die Jahre 2014 und 2015 nehmen wir bereits jetzt gern entgegen. Neu im Angebot ist die Ausbildung zum Fachinformatiker sowie das duale Studium Wirtschaftsinformatiker. Darüber hinaus beteiligt sich die Haspa aktiv an der Handelskammer-Initiative, spanischen Jugendlichen eine berufliche Perspektive zu bieten und über diesen Weg Impulse für die duale Ausbildung zu setzen."

Haspa unterstützt Hamburger Schwanenwesen
Dass der traditionelle Azubi-Fototermin dieses Jahr mit den Hamburger Alsterschwänen an den Alsterarkaden stattfand, hatte einen guten Grund: Das Hamburger Schwanenwesen und die Haspa sind Hamburger Institutionen. Die Stelle des "Schwanenvaters" existiert seit 1674 und ist damit die älteste Behördenplanstelle der Stadt. Bis heute gilt die Legende, dass Hamburg den Status als Freie und Hansestadt nur so lange hält, wie es Schwäne auf der Alster gibt.
"Die Alsterschwäne sind, wie die Haspa, aus dem Hamburger Stadtbild nicht mehr wegzudenken", erläuterte Vogelsang. Zur Unterstützung des Hamburger Schwanenwesens überreichte er eine Spende von 2.000 Euro an den zuständigen Leiter des Bezirksamtes Nord, Harald Rösler.

Die Auszubildenden der Haspa 2013.

Die neuen Haspa-Azubis mit Haspa Vorstandssprecher Dr. Harald Vogelsang und Harald Rösler, Bezirksamtsleiter Hamburg-Nord (von rechts)

Dr. Harald Vogelsang überreicht Harald Rösler eine Haspa-Spende für das Hamburger Schwanenwesen

Über die Ausbildung bei der Haspa
Die Haspa bildet ihre Auszubildenden zu Bankkaufleuten, zu Kaufleuten für Bürokommunikation sowie im dualen Studiengang zum Bachelor of Science an der HSBA aus. Unter dem Titel "DualPlus" bietet die Haspa jungen Realschülern die Möglichkeit, neben der klassischen dualen Ausbildung auch die Fachhochschulreife zu erlangen. Neu im Angebot ist die Ausbildung zum Fachinformatiker für die Fachrichtung Anwendungsentwicklung sowie das Duale Studium Wirtschaftsinformatiker. Bereits zehnmal wurde die Haspa von der Handelskammer Hamburg für ihre erstklassige Ausbildung ausgezeichnet. Neben der Ausbildung bietet die Haspa jedes Jahr auch 500 Praktikumsplätze für Schülerinnen und Schüler an.

Weitere Informationen über die Berufsausbildung bei der Haspa erhalten Schulabgänger auf den Haspa-Karriereseiten im Internet ( www.karriere.haspa.de) oder der Azubi-Fanpage auf www.facebook.com/haspa.azubis

Über das Hamburger Schwanenwesen
Seit 1818 ist für die Betreuung der Tiere das städtische Amt eines Revierjagdmeisters eingerichtet. Der sogenannte Schwanenvater ist der einzige Mitarbeiter der Zentralstelle Schwanenwesen, die im Bezirksamt Hamburg-Nord angesiedelt ist. Zu den Aufgaben gehören u. a. neben den Hege- und Tierschutzmaßnahmen und der Überwachung des Lebensraums auch die Notfallrettung verunglückter Wassertiere, die Aufzucht und Pflege verwaister Jungtiere und die Verfolgung von Straftaten. Im Winter werden die rund 120 Schwäne auf dem eigens für sie eisfrei gehaltenen Eppendorfer Mühlenteich versorgt. Beim jährlich im November stattfindenden Umzug werden die Vögel zunächst in die Kleine Alster getrieben, dort eingefangen und dann mit Booten in ihr Winterquartier gebracht. Je nach Witterungslage kehren sie im März oder April unter Bootbegleitung des Schwanenvaters zurück: Frühling ist, wenn die Schwäne wieder die Alster und ihre Kanäle und Fleete bevölkern. Weitere Informationen unter www.alsterschwaene.de