Pressemeldung

Hamburger Gründerpreis 2016

Jump House, Roccat und Cafea gewinnen Hamburger Gründerpreis

Gruppenfoto Hamburger Gründerpreis 2016

vlnr: Olaf Scholz, Jan Bernd Rothfos, René Korte, Christoph Ahmadi, Till Walz, Lars Haider, Dr. Harald Vogelsang, Josef Katzer, Vanessa Seifert

 

Hamburg, 12. September 2016 – Der Hamburger Gründerpreis 2016 geht in diesem Jahr an die Trampolinparks von JUMP House, den Gamingspezialisten ROCCAT sowie den Kaffeeunternehmer Jan Beernd Rothfos. Die von der Hamburger Sparkasse und dem Hamburger Abendblatt initiierten Auszeichnungen wurden im Rahmen einer Galaveranstaltung in der Fischauktionshalle überreicht. Der Hamburger Gründerpreis würdigt einmal im Jahr unternehmerische Initiative, Mut und Erfolg in der Metropolregion. Laudatoren sind in diesem Jahr Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, der Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, Lars Haider, und der Präsident der Handwerkskammer Hamburg Josef Katzer.

Hoch hinaus mit Trampolins

Der Preis für den erfolgreichsten Existenzgründer geht an die Trampolinparks des Unternehmens JUMP House ( www.jumphouse.de). Die Hamburger Unternehmer Till Walz und Christoph Ahmadi adaptierten die Idee aus den USA für den Deutschen Markt und eröffneten im Dezember 2014 in Hamburg den bundesweit ersten Park seiner Art. Mittlerweile ist das junge Unternehmen an vier Standorten präsent und damit Marktführer in Deutschland. JUMP House bietet diverse Spring- und Spaß-Attraktionen auf jeweils mehreren Tausend Quadratmetern Gesamtfläche. Neben großen Feldern mit bis zu 75 verbundenen Trampolinen gibt es unter anderem 3D-Trampolin-Völkerballarenen, Basketballtrampoline, riesige Luftkissen und Schaumstoffgruben. Das Sport- und Spielangebot wird flankiert durch Gastronomie- und Eventflächen für Geburtstags- oder Firmenfeiern, Klassen- oder Betriebsausflüge sowie regelmäßige Events wie Völkerballturniere, Fitnesskurse oder Trampolinpartys. JUMP House beschäftigt mittlerweile rund 250 Mitarbeiter. Im ersten Jahr konnten über 100.000 Besucher begrüßt werden.

Gamer-Träume aus Hamburg

Echte Gamer schwören auf die individuell konfigurierbaren Mäuse, Tastaturen und Kopfhörer von ROCCAT ( www.roccat.org). Die Expertenjury des Hamburger Gründerpreises war begeistert und wählte das Hamburger Unternehmen zum Sieger in der Kategorie Aufsteiger. Der ehemalige Profispieler René Korte entwickelte 2007 seine erste eigene Maus – mit Erfolg. Fans aus der ganzen Welt schätzen die hervorragende Qualität der Hardware, die mit viel Liebe zum Detail entwickelt wird. Heute kann sich ROCCAT souverän auch gegen die Großen der Branche behaupten. Rund 110 Mitarbeiter bringen jedes Jahr zehn bis 15 neue Produkte auf den Markt. Das Unternehmen ist in über 80 Ländern präsent. Kernmärkte sind Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Skandinavien, Spanien und Nordamerika.

Ein Leben für Kaffee

Der Preis in der Kategorie Lebenswerk geht an den Hamburger Unternehmer Jan Beernd Rothfos. Rothfos Lebenswerk dreht sich um löslichen Kaffee. Im Jahre 1956 übernahm er als junger Mann die auf Initiative seines Vaters gegründete Deutsche Extrakt Kaffee GmbH (DEK), die später als Tochterunternehmen Kern der CAFEA-Gruppe ( www.cafea.com) wurde. Die Unternehmensgruppe wuchs unter seiner Führung zu einem der heute weltweit größten Anbieter für löslichen Kaffee und lösliche Kaffeegetränke. CAFEA steht hinter vielen Handelseigenmarken und Handelshäusern rund um den Globus. Sie beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter an acht Produktionsstandorten in Europa und in Vertriebsgesellschaften in Deutschland, den USA, Großbritannien und Polen. Die CAFEA-Gruppe konzentriert sich auf hochwertigen löslichen Kaffee und hat im Laufe der Jahrzehnte wichtige Innovationen in den Markt gebracht: So produzierte sie als erste gefriergetrockneten Kaffee für den europäischen Markt, sie etablierte Gläser mit Kunststoffdeckeln und die Hochfrequenzversiegelung.