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Pressemeldung

62 % der Hamburger blicken optimistisch auf 2023

Hamburg, 30. Dezember 2022 – Fast zwei von drei Hamburgern (62 %) blicken trotz des anhaltenden Ukraine-Krieges und dessen Auswirkungen auf die Verbraucherpreise optimistisch auf das neue Jahr 2023. Bei den jüngeren Menschen bis 44 Jahren sind es sogar rund drei Viertel (74 %). Lediglich ein gutes Drittel ist eher pessimistisch gestimmt. Dies zeigen die Ergebnisse des Haspa-Trendbarometers zu den Erwartungen der Hamburgerinnen und Hamburger an das Jahr 2023, eine repräsentative Umfrage unter mehr als 500 Bürgern in der Metropolregion Hamburg im Auftrag der Hamburger Sparkasse.

Dass die Hamburger ungeachtet der Kriegsauswirkungen besonders positiv in die Zukunft blicken, hatte kürzlich auch eine Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands gezeigt. Unter allen Bundesländern waren die Hanseaten am optimistischsten gestimmt. Die mehrheitliche Zuversicht spiegelt sich auch in der Einschätzung der finanziellen Lage wider. Mehr als drei Viertel (78 %) beurteilen sie als (sehr) gut (40 %) oder zumindest mittelmäßig (38 %). Lediglich knapp jeder Vierte (23 %) bewertet sie als (eher) schlecht. 48 % gehen zudem davon aus, dass sich diese für sie persönlich auch in 2023 nicht verändern wird. Diejenigen, die von einer Verbesserung oder Verschlechterung ausgehen, halten sich mit je einem Viertel die Waage.

„Dass die Hamburger trotz der aktuellen Situation ihre persönliche Lage doch als überwiegend positiv empfinden, ist ein gutes Zeichen. Dieses Bild zeigt sich auch im bisher robusten Arbeitsmarkt und der noch guten Auftragslage der Hamburger Unternehmen. Die Anzahl an Insolvenzen ist bislang ausgesprochen niedrig. Unsere Wirtschaft ist - trotz aller Herausforderungen - gut aufgestellt und profitiert von einem breiten Branchenmix“, sagt Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Haspa.

Größte Sorge: Preissteigerungen

Auch wenn die Hamburger weiterhin größtenteils optimistisch eingestellt sind, gibt es auch einen sorgenvollen Blick auf 2023: Fast zwei Drittel (63 %) der Befragten denken dabei insbesondere an die stark steigenden Energie- und Lebenshaltungskosten. Neben der Inflation sorgen sich die Menschen vor allem ganz allgemein vor dem Krieg gegen die Ukraine (51 %) und einer schlechteren Wirtschaftslage (38 %). Den Verlust des eigenen Arbeitsplatzes sehen hingegen nur 6 % als Gefahr. Stark zurückgegangen ist die Sorge vor Corona. War das Virus im Vorjahr mit 66 % noch Sorge Nummer 1, nennen es jetzt gerade einmal noch 13 %.

Sparziele: Notgroschen, Urlaub, Altersvorsorge

Die Ungewissheit vor der nächsten Nebenkostenabrechnung führt bei vielen auch zu einer Anpassung ihres Sparverhaltens. Ein gutes Drittel (34 %) will mehr Geld zurücklegen oder anders sparen, 57 % hingegen nichts verändern. Nur jeder zehnte will weniger sparen - schlicht weil das Geld dazu fehle.

Am meisten gespart wird für unerwartete Ausgaben. Dies gaben jetzt bereits 42 % an, nach 30 % im Vorjahr. Daneben sparen die Hamburger vor allem auf den nächsten Urlaub (30 %) und legen Geld für die Altersvorsorge zurück (20 %). 12 % wollen im nächsten Jahr neu in den Aktienmarkt einsteigen, bei den 35- bis 44-jährigen sind es sogar 28 %. „Erfreulich ist, dass sich Sparen wieder lohnt. Gerade in unsicheren Zeiten ist der Bedarf an persönlicher Beratung hoch. Wir sehen ein deutlich gestiegenes Interesse an Wertpapiersparplänen. Vor dem Hintergrund der Inflation wird offensichtlich von immer mehr Menschen das Aktiensparen entdeckt - und das geht schon ab 25 Euro im Monat. Auch Gold als sicherer Hafen wurde für mehr als 100 Mio. Euro in 2022 so stark wie nie nachgefragt“, so Vogelsang.

Vorsätze für 2023: Gesünder leben, mehr Sport treiben, abnehmen und reisen

Drei Viertel der Hamburger machen sich Vorsätze für das neue Jahr. Dabei wollen 36 % mehr für ihre Gesundheit tun, insbesondere mehr Sport treiben (31 %) und so die im Homeoffice und Corona-Lockdown zugelegten Kilos wieder abtrainieren (26 %). Viele der Befragten wollen mehr verreisen (25 %) und mehr Zeit mit dem Partner oder der Partnerin verbringen (21 %).

Größte Freuden: Beendigung des Kriegs, Familie & Freunde treffen sowie Reisen

Mit Blick auf 2023 würden sich die Hamburger am meisten auf ein Ende des Kriegs gegen die Ukraine freuen (54 %). Hoch im Kurs stehen mit 49 % bzw. 40 % aber auch die eigene Familie und Freunde zu treffen sowie zu verreisen. Und: je 10 % wünschen sich sehnlichst den Wiederaufstieg des HSV in die 1. Fußball-Bundesliga oder eine neue Liebe.

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