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Haspa FirmenGesundheitsschutz

Als Arbeitgeber attraktiver

In Zeiten des Fachkräftemangels sind fähige Mitarbeiter der Schlüssel zum Erfolg. Das gilt besonders für die Pflegebranche. Thorsten Hamel bindet seine 120 Mitarbeiter mit dem Haspa Firmengesundheitsschutz an das Pflegeteam Hamel. Das funktioniert.

Der Wettbewerb um fähige Mitarbeiter ist hart. Das gilt besonders in der Pflegebranche, in der examinierte Kräfte mit Erfahrung heiß begehrt sind. Da greifen manche Mitbewerber auch schon mal zu unsauberen Werbemethoden.

„Auf unserem Parkplatz haben Konkurrenten schon nachts Flyer mit Abwerbeangeboten unter die Scheibenwischer der Autos unserer Mitarbeiter geklemmt“, erzählt Thorsten Hamel, Inhaber von Pflegeteam Hamel. „Aber keiner unserer Leute ist darauf eingegangen“, sagt der Chef von 120 Pflegekräften in Hamburg-Harburg und in Hittfeld.

Das führt Thorsten Hamel zum einen auf das gute Arbeitsklima in seinem 2003 gegründeten Pflegedienst zurück. Und zum anderen auf den 2016 eingeführten Haspa FirmenGesundheitsschutz – eine betriebliche Krankenzusatzversicherung von Haspa und HanseMerkur.

Bezahlt vom Chef, bekommen die Angestellten eine Zusatzversicherung zur Krankenkasse. Je nach bestehendem Schutz leistet die Versicherung Zuschüsse zu den üblichen Krankenkassenleistungen für die Mitarbeiter im Pflegeteam Hamel.

Ob Brille, Zahnarzt oder Impfungen – der Haspa Firmengesundheitsschutz übernimmt die Kosten. „Alles Dinge, die die klassische Krankenkasse nicht mehr bezahlt“, weiß Thorsten Hamel.

Gutes Arbeitsklima

Das führt Thorsten Hamel zum einen auf das gute Arbeitsklima in seinem 2003 gegründeten Pflegedienst zurück. Und zum anderen auf den 2016 eingeführten Haspa FirmenGesundheitsschutz – eine betriebliche Krankenzusatzversicherung von Haspa und HanseMerkur.

Anerkennung für Mitarbeiter

Alle Kosten dafür trägt die Firma. Auch die Steuerlast – die Leistungen müssen von den Angestellten als geldwerter Vorteil versteuert werden – übernimmt komplett Thorsten Hamel.

Das stieß zu Anfang auf Skepsis bei seinen Mitarbeitern. „Der Chef zahlt das alles, wo ist dann der Haken, dachten sich viele“, weiß Hamel heute. Doch mittlerweile haben alle Kollegen die Vorteile erkannt. Und nutzen die gewonnenen Möglichkeiten. „Hier mal eine neue Brille, dort ein Zahnersatz“, weiß Hamel.

Nur an eines denken die Kollegen des Pflegeteams Hamel nicht mehr: Ein neuer Arbeitgeber interessiert sie nicht.

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