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Hamburg ist nicht nur die schönste Stadt der Welt, sondern nach wie vor eine der gefragtesten Standorte für Immobilienanlagen mit wertstabilen Renditen.

Immobilien sind nach wie vor eine interessante Kapitalanlage – als Renditeobjekt zur Kapitalbildung oder als Altersvorsorge. Mieteinnahmen und Abschreibungsmöglichkeiten können für einen stabilen Wertzuwachs sorgen. Zudem sind Sachwerte wie Immobilien ein guter Schutz vor Inflation.

Die Kapitalanlage in Immobilien ist aufgrund hoher Erwerbskosten und eingeschränkter Liquidität ein sehr langfristig orientiertes Investment. Daher gilt es einiges zu beachten und es lohnt sich immer ein Gespräch mit unseren Immobilienspezialisten.

Was spricht für eine Immobilie als Kapitalanlage?

Sicher, Hamburg ist die schönste Stadt der Welt – doch bei einer Investition stehen nüchterne Überlegungen im Vordergrund, und das gilt auch für Immobilien in der hanseatischen Metropolregion. Wie bei vielen anderen Kapitalanlagen auch geht es grundsätzlich um laufende Einnahmen und Wertzuwachs.
Dabei haben sich Immobilien als solider Inflationsschutz erwiesen, auch das ein Grund, dass sich Anleger in Zeiten von Niedrig-, Null- und Negativzinsen zunehmend für Investitionen in solche Sachwerte erwärmt haben. Und trotz dieser Entwicklung, die bereits zu steigenden Immobilienpreisen in Hamburg und seinem Umland geführt haben, gibt es durchaus noch Objekte mit einem attraktiven Renditepotential.
Anders als bei anderen Vermögensklassen gelten hier allerdings eigene Spielregeln. Während beispielsweise Aktien schon für kleine Anlagesummen erworben und im Handumdrehen an der Börse wieder verkauft werden können, geht es bei einer Kapitalanlage in eine Immobilie um ein recht hohes Investitionsvolumen und eine langfristige Bindung – Immobilien zeichnen sich eben in jeder Hinsicht durch Beständigkeit aus. Und das heißt auch: Wertbeständigkeit.

Welche Immobilien bieten sich für eine Kapitalanlage an?

Für laufende Einkünfte sorgen Mieteinnahmen, und so rücken für Anleger Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser ins Zentrum des Interesses. Besonders Mehrfamilienhäuser bieten zudem die Möglichkeit, durch Sanierung und Modernisierung gezielt auf eine Wertsteigerung hinzuarbeiten – anders als bei Eigentumswohnungen hat der Käufer hier freie Hand und muss sich nicht mit einer Eigentümergemeinschaft abstimmen.
Eine attraktive Mischform von Eigennutzung und Vermietung bieten Ferienimmobilien. Zu den Mieteinnahmen kommt hier das Plus an Lebensqualität, da man in den eigenen vier Wänden Urlaub machen kann. Zudem sind in den vergangenen Jahren andere Renditeobjekte zunehmend in den Fokus von Privatinvestoren gerückt: Appartements in Seniorenresidenzen oder Pflegeheimen, die langfristig an den Betreiber der Einrichtung verpachtet werden. Tatsächlich könnte eine Entscheidung für diese Möglichkeit auch auf einen Mix von Eigen- und Fremdnutzung und hinauslaufen – wenn der Investor in hohem Alter schließlich selbst in das erworbene Apartment einzieht.

Welche Anlagestrategien lassen sich verfolgen?

Die Bandbreite der Zielsetzungen, die bei der Kapitalanlage in Immobilien verfolgt werden, ist groß, entsprechend unterschiedlich sind die jeweils optimalen Anlagestrategien.
So ist es beispielsweise möglich, ein Mehrfamilienhaus zu erwerben, seinen Wert durch gezielte Modernisierung zu steigern, nach einer Haltefrist von zehn Jahren wieder zu veräußern und den Gewinn steuerfrei zu vereinnahmen.
Ganz anders geht ein Anleger vor, der eine vermietete Eigentumswohnung kauft, um sie irgendwann einmal seinem Kind hinterlassen zu können. Die Immobilie „bleibt in der Familie" – was keineswegs heißt, dass wegen dieser emotionalen Färbung die Rendite des Kapitaleinsatzes mau ausfallen muss.
Unser Angebot: Nicht nur für Finanzierungsfragen stehen Ihnen die Immobilienspezialisten der Haspa zur Verfügung, sie bringen ihre Expertise auch gern beratend ein, wenn es um die Umsetzung Ihrer individuellen Zielsetzung geht.

Welche Faktoren sind bei der Auswahl eines Renditeobjekts zu berücksichtigen?

Neben dem Kaufpreis und Zustand ist selbstverständlich die Lage von überragender Bedeutung. Ist die Gegend bei Mietern beliebt, und gibt es ein Mieterhöhungspotential? Mit welcher Kaltmiete können Sie realistischerweise kalkulieren? Es kann sich lohnen, vergleichbare Immobilien in der Nachbarschaft unter die Lupe zu nehmen, um die Antwort auf diese Frage bestmöglich abzusichern.
Beim Blick auf den Hamburger Immobilienmarkt lässt sich angesichts des Preisanstiegs der vergangenen Jahre für einige Quartiere eine gewisse Überhitzung ausmachen, andere Viertel und auch Gemeinden im Umland haben durchaus noch Aufholpotential. Deswegen sollte die Entscheidung für ein Stadtteil nicht ausschließlich von der eigenen Vorliebe abhängig gemacht werden. Auch in diesem Punkt zahlt sich die Beratung durch einen Immobilienexperten der Haspa aus.

Welches sind die Einflussfaktoren auf die Rendite?
  • Je niedriger der Kaufpreis und je höher die Mieteinnahmen, desto höher die Mietrendite.
  • In bestimmten Preislagen für besonders gefragte Objekte, bei denen das Mieterhöhungspotenzial begrenzt ist, kann u.U. eine eher niedrige Rendite erwirtschaftet werden.
  • Unser „Renditerechner“ hilft Ihnen Ihr persönliches Beispiel – unter Berücksichtigung steuerlicher Aspekte – zu ermitteln.
Steuervorteile – spielen sie eine entscheidende Rolle?

Fast könnte man sagen: Das Finanzamt ist der beste Freund des Immobilien-Investors. Hier kann nicht ausführlich auf steuerliche Aspekte eingegangen werden, deswegen nur einige Stichworte zum Thema.
Nach einer Haltedauer von mindestens zehn Jahren fallen keine Steuern auf einen etwaigen Gewinn an, der durch die Wertsteigerung der Immobilie realisiert wird. Nach Kauf eines Zinshauses lassen sich sofort oder auf fünf Jahre verteilt Sanierungskosten steuermindernd geltend machen (in Höhe von bis zu 15% des Gebäudewerts plus Mehrwertsteuer innerhalb der ersten drei Jahre. Schönheitsreparaturen und Renovierungen fallen nicht unter diese 15-Prozent-Grenze und können zusätzlich abgesetzt werden). Falls Mieteinnahmen phasenweise unter den steuerlich absetzbaren Kosten liegen, kann die Differenz die Steuer auf andere Einkommensarten senken helfen. Umgekehrt gilt natürlich: Ist dieser Betrag positiv, erhöht er das zu versteuernde Einkommen.

Gut zu wissen: Ergibt die Summe aus den Mieteinnahmen und den steuerlich absetzbaren Kosten einen negativen Betrag, kann dieser von anderen Einkommensarten abgezogen werden. Ist dieser Betrag positiv, erhöht er das zu versteuernde Einkommen. 

Ein Heimvorteil dank Haspa?

Schnelles Handeln kann auf dem Immobilienmarkt in und um Hamburg häufig über den finalen Zuschlag entscheiden. Gemeinsam ermitteln wir Ihren möglichen Finanzierungsrahmen. Über diese Summe erhalten Sie ein Zertifikat – den Haspa Heimvorteil. So können Sie bereits bei der Besichtigung Ihrer Immobilie zusagen und sind anderen Interessenten einen entscheidenden Schritt voraus.

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