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Immobilien & Wohnen in Hamburg

Immobilien & Wohnen in Hamburg

Moin ist Hallo auf hamburgisch, was gern auch im Doppelpack kommt: Moin Moin. Das klingt lässig und schnörkellos und so ist es auch gemeint. Diese spröde Gradlinigkeit ist die eine Seite des Hamburger Alltags. Doch Hamburg ist auch „reich aber schön", wie der Schriftsteller Rainald Goetz einmal schrieb. Natürlich als Replik auf den Ausspruch des ehemaligen Hauptstadt-Bürgermeisters Klaus Wowereit, Berlin sei „arm aber sexy". Sicher, unter den knapp 1,85 Millionen Hamburgerinnen und Hamburgern gibt es die meisten Einkommens-Millionäre Deutschlands, etwa 1.000. Durchschnittlich verdienen die Hamburger 47.655 Euro brutto pro Jahr, nur in Hessen und Baden-Württemberg sind es mehr. Hamburg boomt und wer hier eine Immobilie besitzt, kann nicht verkehrt liegen. Aber das heißt nicht, dass der Wohlstand die Hamburger abheben lässt. Man bleibt bodenständig, gepflegt wird das hanseatische Understatement, eine Unaufgeregtheit, die darauf basiert, dass man sich selbst nicht zu wichtig nimmt. Was sich salopp auch im Moin Moin ausdrückt, mit dem übrigens bis tief in die Nacht gegrüßt wird.

Wie lebt es sich in Hamburg?

Hamburg hat 2.500 Brücken und dementsprechend viel Wasser, enorm viel Grün und sieben völlig unterschiedliche Bezirke, in denen 104 Stadtteile gebündelt sind: Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Harburg, Hamburg-Mitte, Hamburg-Nord, Wandsbek. Ganz gleich, ob Sie Single sind, als Paar oder Familie in Hamburg leben möchten, hier ein Start-Up gründen oder als Unternehmer eine Dependance eröffnen wollen: Die Chancen sind groß, dass sie ein Fleckchen finden, in das Sie sich verlieben. Hamburg hat eine bunte, lebendige Kulturszene, die in der „Schanze", der Hamburger Sternschanze und natürlich auf St. Pauli kulminiert. Denn rund um den Kiez spürt man am deutlichsten, wie multikulturell die Stadt ist. 317.000 Menschen aus 110 unterschiedlichen Herkunftsländern listet die Statistik in Hamburg, und es ist zusätzlich der Hafen, der die Stadt zur Welt öffnet. Wer an der Reeperbahn entlang spaziert oder sich auf den Grünflächen an der Elbe niederlässt, kann den Hafen hören und riechen: das Kreischen der Möwen, das Manövrieren der Kräne und Container, das Hupen der dicken Pötte.

Boomende Stadt, boomende Infrastruktur

Mächtig mobil geht es aber nicht nur im Hafen zu. Hamburg wird 2021 die Olympiade der Mobilität ausrichten, den Intelligent Transport Systems (IST) Congress. Das treibt die Stadt in Sachen smarter Infrastruktur mächtig an. Bürgermeister Peter Tschentscher hat den „Hamburg-Takt" ausgerufen. Das Ziel: Bis 2030 soll jeder Hamburger höchstens fünf Minuten auf Bus, Bahn oder Shuttle warten müssen. Der Plan ist, dass dort, wo die öffentlichen Verkehrsmittel nicht hinkommen, per App Sammeltaxis, zum HVV-Tarif geordert werden können. Ridesharing mit „ioki hamburg" oder „MOIA" und die App „switchh", die Angebote von Share Now, cambio und StadtRad vernetzt, sind schon heute in Hamburg verfügbar. Hamburg hat sich ein eigenes Smart City Konzept verpasst und gibt Gas in Sachen smarter Mobilität. Diese neue Infrastruktur soll den Individualverkehr minimieren und Hamburg als Standort auch für Immobilienbesitzer attraktiver machen.

Hamburger Immobilienmarkt: Wie entwickeln sich die Preise?

Ein Blick in den Immobilienmarktbericht 2020 des Hamburger Senats offenbart: Die Kaufpreise für Hamburger Immobilien – als Maßstab wird hier eine Wohnung mit 80 Quadratmetern genommen – haben sich innerhalb der letzten zehn Jahre verdoppelt. Eine Altbauwohnung in Hamburg kostet demnach im Schnitt ganze 385.000 Euro. Für einen Neubau müssen sogar 488.000 Euro gezahlt werden. Am teuersten ist Harvestehude. Hamburger, die sich ein Haus oder eine Wohnung in diesem Stadtteil wünschen, müssen durchschnittlich 9.882 Euro pro Quadratmeter für eine Wohnung zahlen. In den Vierteln Hamburg-Altstadt, Ottensen, Rotherbaum oder Winterhude sind die Preise ähnlich hoch.

Wo gibt es günstige Immobilien in Hamburg?

Wer ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchte, und ein überschaubares Budget zur Verfügung hat, sollte sich in den Stadtteilen Horn, Hamm, Rothenburgsort und auch Wilhelmsburg umschauen. Das große Plus der Viertel: Sie liegen zentrumsnah und sind verkehrstechnisch gut angebunden. Sie zählen außerdem zu den Stadtteilen, die immer mehr Infrastruktur und Zuzüge verzeichnen. Ein Haus in Wilhelmsburg findet man zum Beispiel (noch) für unter 400.000 Euro. Besonders südlich der Elbe sind die Hauspreise ebenfalls noch annehmbar. Am günstigsten sind die Häuser in Hamburg-Langebek mit aktuell rund 300.000 Euro im Schnitt. Auch in Finkenwerder, Harburg, Neuland und Wilstorf sind die Immobilienpreise vergleichsweise gemäßigt. In Hausbruch oder Billstedt kostet ein eigenes Haus rund 450.000 Euro. Auch Langenhorn und Schnelsen im Hamburger Norden zählen mit Häusern zum Preis von 500.000 Euro noch zu den Stadtteilen, in denen Menschen mit begrenztem Finanzierungsvolumen fündig werden können. Relativ günstige Wohnungen finden sich für durchschnittlich unter 3.000 Euro pro Quadratmeter noch in Hausbruch, Marmstorf, Jenfeld und Billstedt.

Rahlstedt ist Hamburgs Stadtteil mit den meisten Einwohnern: 2019 wurden hier die meisten Ein- und Zweifamilienhäuser verkauft. Auch beim Verkauf von Eigentumswohnungen liegt der Stadtteil auf Platz zwei nach Winterhude und vor Eimsbüttel. Warum Rahlstedt so beliebt ist? Mit durchschnittlich 506.000 Euro für ein Haus lässt sich der Traum vom eigenen Zuhause in Hamburg hier vergleichsweise günstig realisieren. Viel Grün und eine gute Infrastruktur zahlen außerdem auf die Haben-Seite des Stadtteils ein.

Haspa Bauprojekte

Wussten Sie, dass die Haspa eine große Zahl an Bauvorhaben in Hamburg finanziert? Dadurch können wir Ihnen bei der Immobiliensuche helfen. Das aktuelle Immobilienangebot der Haspa Bauprojekte finden Sie hier.

Fallen die Immobilienpreise in Hamburg durch Corona?


Inwieweit sich die pandemiebedingte Krise langfristig auf die Immobilienpreise auswirkt, ist ungewiss. Es könnte aber sein, dass sich genau jetzt eine Investition lohnt. Das Hamburger Abendblatt meldete im Spätsommer 2020 eine Preissenkung von über neun Prozent. Vielleicht ist der Traum vom eigenen Haus oder der Eigentumswohnung dann doch gar nicht so unerreichbar, wie mancher zunächst denkt.

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