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Netzwerktalk für Frauen in Norderstedt

Mit fünf hilfreichen Tipps

Es ist Zeit für Frauen, sich zu vernetzen. Denn wer beruflich vorankommen will, braucht Verbündete. Aber wie lässt sich ein verzweigtes Netzwerk aufbauen und sind reine Frauen-Netzwerke hilfreicher? Für die Networking-Profis Gaby Gassmann, Geschäftsführerin der Magnus Mineralbrunnen, Katja Seevers, Geschäftsführerin und Gründerin der Superseven, und Irina Seranski von HaspaConnect bieten reine Frauennetzwerke einen besonderen Mehrwert: Unter Frauen fällt ein offener und ehrlicher Austausch leichter. Ohne Männer sind manche Themen einfach anders. So offenbarten die Powerfrauen gleich zu Beginn des Netzwerktalks ihr Alter, aber auch wer Zuhause die Schürze trägt – das Eis war sofort gebrochen. Trotzdem ist Networking ein Thema, mit dem sich alle gleichermaßen beschäftigen sollten. Auf dem Netzwerktalk "Haspa meets Women - Unternehmerinnen vernetzen sich" in Norderstedt verrieten die drei Powerfrauen deshalb fünf Tipps zum geschickten Networking.

Volles Haus in der Haspa-Filiale im Herold-Center Norderstedt.
 
Die Talkrunde von links nach rechts: Gaby Gassmann, Geschäftsführerin der Magnus Mineralbrunnen, Katja Seevers, Gründerin von Superseven, Dörte Martens, Moderatorin und Leiterin Haspa Firmenkunden-Center Nord, und Irina Seranski von Haspa Connect.

Fünf Netzwerktipps (nicht nur) für Frauen

1. Weniger ist mehr

Auf Netzwerkveranstaltungen könnte man jeden Tag gehen, aber das Aufbauen und Pflegen von Kontakten kostet viel Zeit. Deshalb fokussieren Sie sich auf wenige Netzwerkveranstaltungen, die Sie voranbringen und knüpfen nachhaltigere Kontakte. Fragen Sie sich vorab: Was erwarte ich von den Kontakten? Was will ich mit diesen erreichen? So behalten Sie den Blick fürs Wesentliche.

2. Ehrliches Interesse zeigen
Seien Sie offen für neue Begegnungen. Nichts ist so spannend, wie die Lebensgeschichten und Learnings anderer Personen. Der Tipp von Irina Seranski: Zeigen Sie ehrliches Interesse am Gegenüber und hören Sie zu. Denn wer zuhört, stellt die richtigen Fragen – und bleibt so langfristig in guter Erinnerung.

3. Authentisch bleiben
Ein Tipp kommt von einem Gast aus dem Publikum. Britta Linnemann, CEO von LinnB, warnt davor sich auf Netzwerkveranstaltungen zu verstellen. Geben Sie nicht vor etwas zu sein, was Sie nicht sind. Seien Sie ehrlich: Sie sind das erste Mal auf einer Netzwerkveranstaltung? Sie kennen niemanden? Haben beruflich erst wenig Erfahrung? Jeder fängt mal an, also sprechen Sie das aus.


4. Kontakte pflegen
Die Kunst des Netzwerkens besteht darin, lose Kontakte zu echten Networkbeziehungen auszubauen. Machen Sie sich schlau über die Person, suchen Sie Anknüpfungspunkte – und der Tipp von Katja Seevers: Filtern Sie Ihre Kontakte und überlegen, welche tatsächlich zum eigenen Ziel passen. Eine nette Abendveranstaltung ist das eine, daraus einen Umsatz zu generieren das andere. Nach dem netten Abend geht die eigentliche Arbeit erst los.
 
5. Andere fördern
Am kräftigsten wird das eigene Netzwerk, wenn man Menschen darin auch miteinander verbindet – und ihr persönliches Wachstum fördern. Es braucht verständnisvolle Führungskräfte, die den Nachwuchs beim Netzwerken unterstützten. Gaby Gassmann etwa versucht auch Nachwuchskräfte aus ihrem Team in ihr Netzwerk einzubinden. Sie nimmt sie einfach mit oder gibt Einladungen auch mal weiter.
 
Vernetzung mit HaspaConnect
Passend zum Thema Netzwerk präsentierte Irina Seranski die Idee hinter HaspaConnect: Firmenkunden miteinander vernetzen und den passenden Geschäftspartner finden. Denn in der Metropolregion Hamburg gibt es rund 120.000 Betriebe und die haspa hat knapp 60.000 Firmenkunden - kennt also jeden zweiten. Von diesen guten Kontakten profitieren Firmenkunden mit HaspaConnect

 
 
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