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Eine eigene Immobilie
in Altona

Eine eigene Immobilie
in Altona

Immobilien-Suchende sollten gleich zu Beginn eines wissen: Wer in Hamburg „Altona" sagt, meint in der Regel nicht den ganzen Bezirk im Westen der Stadt mit seinen 14 Stadtteilen, sondern das Trio aus Altona-Altstadt, Altona-Nord und Ottensen.
Hier und ganz besonders im bunten, lebendigen Ottensen, das von weltläufigen Besuchern gern mit dem Greenwich Village in New York verglichen wird, hat ein multikulturelles, gemeinhin alternativ oder links tituliertes Milieu zusammengefunden.
Der Brautmodenladen heißt hier „Harem", der Wochenmarkt ist öko, das Einkaufszentrum „Mercado" ist einer südländischen Markthalle nachempfunden, das alljährliche Straßenfest, die Altonale, verbindet Schaufenster-Kunst mit internationalem Straßentheater und es gibt Spielplätze, auf denen Hühner gestreichelt und Hütten gezimmert werden können.
Die Jugend cornert rund um den Alma-Wartenberg-Platz oder picknickt vor dem Altonaer Balkon. Die Dichte an Familien und Fahrrädern mit Brooks-Sattel ist enorm. Die Elbe und ihre Parks sind ganz nah und verbinden das urbane mit dem naturnahen Wohnen.
Weil Jugendstil-Bestand und Lebensqualität hier sehr hoch sind, wohnen in diesem Teil Altonas seit ein paar Jahren vor allem die, die es geschafft haben und es sich leisten können. Immobilienpreise und Mieten sind selbst für Hamburger Verhältnisse hoch, es wird viel von Gentrifizierung gesprochen. In Altona-Nord und Altona-Altstadt nimmt der Bestand an schönen Altbauten etwas ab, in vielen Straßen dominieren Rotklinker und Mietshausblocks.

Infrastruktur

Infrastruktur in Altona

Die Neue Große Bergstraße ist die Fußgängerzone in Altona-Altstadt, in der die Einkäufe erledigt werden.
Das Areal mit dem damaligen Einkaufszentrum Frappant wurde in den 70er Jahren als moderner Traum eines hippen „Neu-Altona" gefeiert, doch bereits Anfang der 80er kam das Erwachen und viel Leerstand. In die verlassenen Komplexe zogen erst Künstler ein und vor ein paar Jahren das erste innerstädtische Ikea-Möbelhaus. Das Geschrei von Ausverkauf des Viertels war zunächst groß, doch mittlerweile kauft ganz Altona bei Ikea ein.
Rund um die Große Bergstraße und die Neue Große Bergstraße haben sich schöne Cafés wie das Klippkroog, das Saltkrakan und das Bergtags angesiedelt, originelle Gastronomie wie die Beefbar Hackbaron oder Krögers kleine Schwester und schmucke Läden wie Eingefädelt und natürlich die Feinkostoase Claus Kröger sind hier zu finden.
Der Spirit Ottensens schwappt immer mehr hinüber über die Barriere Altonaer Bahnhof und macht die Altstadt Altonas bunter, lässiger und lebenswerter.
Gleiches gilt für Altona-Nord, vor allem, seitdem sich das Künstlerkollektiv Frappant in der ehemaligen Viktoria-Kaserne im Zeiseweg niedergelassen hat. Ottensens bunte Läden, Cafés und Bars konzentrieren sich auf die Ottenser Hauptstraße und die Bahrenfelder Straße mit dem Spritzenplatz als Knotenpunkt. Wer hier einen Soja-Latte ohne Koffein, dafür aber mit einem Topping aus gemahlenen Pistazien haben möchte, wird ohne Probleme bedient. In keinem Viertel dürfte es mehr reformpädagogische Kitas und Elterninitiativen geben, die Auswahl an Schulen ist enorm, selbstverständlich ist eine Walddorfschule vor Ort.
Ein Krankenhaus und ein Kinderkrankenhaus, jede Menge Ärzte, viele von ihnen mit homöopathischer Zusatzausbildung, sind weitere Gründe dafür, dass man das Viertel eigentlich niemals verlassen muss.

Kultur und Freizeit

Kultur und Freizeit in Altona

Wer in Altona eine Immobilie besitzt, muss sich nicht viel bewegen, um viel zu erleben. Schon ein Spaziergang durch die Bahrenfelder Straße oder über die Ottenser Hauptstraße mit den vielen Straßenmusikern fühlt sich nach Urlaub an.
Die Restaurants sind gut und decken eine große Bandbreite globaler Kochkunst ab. Im Altonaer Museum sind Galionsfiguren zu bestaunen, der Ableger des Thalia-Theaters in der Gaußstraße setzt auf experimentelle Inszenierungen, das Zeise-Kino auf gute Kinderfilme und internationale Produktionen. Das Stadtteilkulturzentrum Motte bietet von Siebdruck bis Photoshop eine Bandbreite an Kursen und in den vielen Hinterhöfen Altonas sind zahlreiche Künstler aktiv, die ihre Werke unter anderem auf dem jährlichen Straßenfest Altonale präsentieren.
Viele Sportvereine, allen voran der Altonaer Sportverein und der Altonaer Turnverband mit seinem mehrgeschossigen, modernen Fitnesscenter, sorgen dafür, dass man sich körperlich austoben kann. Viele alternative Angebote ergänzen das Angebot, Shinson Hapkido Altona und der Verein Kampfkatzen, der sich auf Selbstverteidigung für Mädchen fokussiert, sind nur zwei Beispiele.
Die Stadt Hamburg listet 31 Parks im Bezirk Altona, das sagt eigentlich schon alles. Aber insbesondere die Nähe zur Elbe und den Elbstrand sorgt dafür, dass man sich in Altona schnell eine Auszeit vom Stadtalltag nehmen kann.

Immobilienmarkt

Eigentumswohnung oder eigenes Haus finden in Altona

Wer eine Immobilie in Altona sucht, sollte Zeit einplanen, am besten viel Zeit. Vor allem in Ottensen wurden Mietwohnungen früh in Eigentumswohnungen umgewandelt und wer sich vor 20 Jahren eine günstige Immobilie in diesem Viertel zugelegt hat, behält sie in der Regel auch und vermietet gegebenenfalls teuer.
Gleichzeitig wurden in Altona besonders seit der Jahrtausendwende viele Anlagen mit hochwertigen und teilweise luxuriösen Eigentumswohnungen, Penthäusern und Stadthäusern vor allem für Familien gebaut. Beispiele sind die Fischers Höfe nahe des Fischers Park, das Areal hinter den Zeise-Hallen oder das Westend in der Borselstraße. Ein 140-Quadratmeter-Penthouse im Westend kostet jedoch auch 1,3 Millionen Euro.
An der Elbchaussee 23 sind 2016 mit den Rainville Appartements 27 Eigentumswohnungen entstanden. Wer hier auch ohne Elbblick kaufen möchte, zahlt für eine knapp 200 Quadratmeter große Eigentumswohnung fast 2 Millionen Euro. Gegenüber sind an der Elbchaussee drei große Stadtvillen zu verkaufen, die für jeweils 3 Millionen Euro auf dem Markt sind, für knapp jeweils 400 Quadratmeter und teilweise nicht unerheblichen Renovierungsbedarf. Das nur ein paar Beispiele, um ein Gefühl für das Preisniveau in diesem Teil Altonas zu vermitteln.

Der aktuelle Immobilienmarktbericht des Hamburger Senats verrät, dass in Altona-Nord 2019 insgesamt 97, in Altona-Altstadt 59 und in Ottensen 155 Eigentumswohnungen den Besitzer gewechselt haben, in den drei Stadtteilen wurden 2019 insgesamt 32 Mehrfamilienhäuser verkauft. Zwei Verkäufe von Ein- und Zweifamilienhäusern in Ottensen, drei in Altona-Altstadt und keinen in Altona-Nord listet der Bericht.
Als durchschnittliche Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Jahr 2019 sind in Altona-Nord 5.784 Euro pro Quadratmeter, in Altona-Altstadt 6.064 Euro pro Quadratmeter und in Ottensen 6.493 Euro pro Quadratmeter angegeben.

Machen Sie den ersten Schritt

Sie wollen mehr wissen über das Leben und Wohnen in Altona? Die Haspa hat unter anderem direkt am Spritzenplaz eine Filiale, die zum Treffpunkt in Ottensen geworden ist. Kein Wunder also, dass sich unsere Immobilien-Experten bestens vor Ort auskennen.

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