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Eine eigene Immobilie
in Harburg 

Eine eigene Immobilie
in Harburg 

Mit einer Immobilie im Bezirk Harburg kauft man sich auch ein Stück Distanz zum Hamburger Großstadtleben – aber eher emotionale Distanz. Obwohl den Fernbahnhof Hamburg-Harburg nur 14 Minuten vom Hamburger Hauptbahnhof trennen, fühlt man sich im Hamburger Süden näher an der Natur als an Mönckebergstraße und Reeperbahn.
Harburg ist spürbar eine Arbeitergegend – etwas rauer als nördlich der Elbe, aber sehr authentisch. Eben der Bezirk Hamburgs, dem viele der eigenartigen Charaktere des Hamburger Autors Heinz Strunk entspringen.
Kein Wunder, denn Strunk ist ist in einer Reihenhaussiedlung in Langenbek aufgewachsen, das zu Harburg gehört. Auch Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis ist in Harburg aufgewachsen und hat hier als Kind im Kiosk ihrer Eltern ausgeholfen. Ihr Buch „Königin der bunten Tüte" erzählt von dieser Zeit im multikulturell geprägten Harburg.
Das Sprichwort „Im Süden von der Elbe, da ist das Leben nicht dasselbe" gilt auch für die Preise von Immobilien, die hier meist in Form von Eigentumswohnungen angeboten werden.
Schon in Harburg ist der Kauf je Bestands-Quadratmeter mit 3.264 Euro vergleichsweise günstig, die anliegenden Stadtteile Sinstorf, Marmstorf oder Neugraben-Fischbek versprühen dörflichen bis vorörtlichen Charme und bieten so günstige Kaufpreise für Häuser wie in kaum andere Viertel Hamburgs.

Infrastruktur

Infrastruktur in Harburg

Im großen Phoenix Center gehen die Harburger shoppen. Die Auswahl der 110 Geschäfte im Einkaufszentrum lässt nur wenige Wünsche offen.
Am Harburger Binnenhafen wird unterdessen eines der größten Entwicklungsprojekte der Stadt umgesetzt: Neue Gewerbeflächen und Wohn-Immobilien in Top-Lage werden um die Hafenbecken und Kanäle geschaffen. Die moderne Architektur fügt sich in die alten Hafen- und Speicherbauten ein, zusammen mit dem idyllischen Blick vom Kanalplatz auf das Wasser Richtung Hamburg wird ein Quartier entstehen, in dem man gerne lebt und arbeitet.
Die Technische Universität Hamburg zieht junge Menschen in den Stadtteil, die ein wenig studentisches Flair mitbringen und der leichten Überalterung der Bevölkerung entgegenwirken.
Am schlechten Ruf des Phoenix Viertels, Harburgs zweitem Wohnquartier, konnte all das und eine Sanierung des Stadtteils leider bisher wenig ändern.

Kultur und Freizeit

Kultur und Freizeit in Harburg

Um den Außenmühlenteich herum lädt der schöne Harburger Stadtpark zum Spazieren, Picknicken und Tretbootfahren ein. Mit etwas Glück und einem ruhigen Händchen lassen sich hier sogar Eichhörnchen füttern.
Ebenso entspannend wie erfrischend ist ein Abstecher in die Schwimm- und Saunalandschaft des Freizeitbades MidSommerland. Der skandinavisch anmutende Name kommt nicht von ungefähr: Die Gestaltung des Bades, das idyllisch am Harburger Außenmühlenteich liegt, basiert auf reduziertem Design und viel Holz, so wie es beispielsweise in Schweden üblich ist. Wer auf der Terrasse der Sauna ausruht, kann im hölzernen Liegestuhl den Blick über den See genießen.
Auch eine eigene Altstadt gibt es in Harburg zu erkunden: Die denkmalgeschützten Fachwerkhäuser in der Lämmertwiete beherbergen Restaurants und Kneipen, die einen Besuch wert sind.
In den ehemaligen Fabrikhallen des Gummiherstellers Phoenix AG kann man seit 2011 deutsche und amerikanische Gegenwartskunst in der Sammlung Falckenberg bewundern.
Gefeiert wird direkt im Bahnhofsgebäude im Club Stellwerk, in dem Live-Musik, aber auch Party-Nächte, Poetry-Slams und Kino-Events von Ehrenämtlern auf die Beine gestellt werden.
In den vielfältigen Heide- und Moorlandschaften um die Harburger Berge kann man sich vom Stadtleben erholen.
Nicht nur für Kinder toll: Der Wildpark Schwarze Berge mit den freilaufenden, zutraulichen Hängebauchschweinen und Rehen, ist von hier aus schnell erreicht.

Verkehrsanbindung

Harburgs Verkehrsanbindung

Die S-Bahn bringt City-Pendler in die Innenstadt. Mit gelegentlich ausfallenden oder überfüllten Zügen und Weichenstörungen sollte man sich als Harburger aber arrangieren – immerhin gibt es Pläne, die Strecke zu digitalisieren und mit mehr Zügen zu entlasten.
Durch die HafenCity und den Bau der U4 rückt aber auch Harburg noch ein Stück weiter an Hamburg heran, sogar über eine Fähre von Harburg in die HafenCity wird nachgedacht. In Harburg selbst kommt man über das solide Netz aus Bussen ans Ziel.
Autofahrer gelangen auf der Bundesstraße 75 über die Alte Harburger Elbbrücke in die Stadt und auf die Autobahnen 1 und 7.
Der eigene Fernbahnhof ist optimal für Pendler, die beispielsweise regelmäßig nach Lüneburg oder Hannover fahren – und erspart ihnen den stressigen Hauptbahnhof.

Machen Sie den ersten Schritt

Sie wollen mehr erfahren über das Leben in Harburg und darüber, welche Möglichkeiten des Immobilienerwerbs es im Süden Hamburgs gibt? Unsere Immobilien-Experten kennen sich bestens aus vor Ort.

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