Mit uns legen Sie Ihr Geld professionell in Mischfonds, Aktienfonds, Stiftungsfonds, Währungsfonds oder Total Return Fonds an.

Haspa FondsSparen: Reagieren Sie aktiv auf niedrige Zinsen!

Wünsche und Vermögensziele passend zur Lebensphase erreichen.

Ihre Wege zur Haspa

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Allgemeine Hotline: 040 3579-0*
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Sie möchten sich durch Ihr angespartes Vermögen Wünsche und Ziele erfüllen? Vom neuen Auto, über die Anschaffung neuer Möbel bis hin zum finanziellen Polster für das Alter oder für die Kinder. Auf Ihre Wünsche und Ziele hin ausgerichtet, beraten wir Sie gern. Sprechen Sie uns an.

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Übersicht

ab 25 EURO

Kleine Sparbeträge möglich

Sparen

Bequem und regelmäßig

Flexible Raten

Erhöhen-Verringern-Aussetzen

Expertenwissen

Vor Ort in Ihrer Filiale

Rhythmus

Keine festen Laufzeiten

Zukunft im Blick

Zielgerichtete Investition

Details

Sie haben einen konkreten Wunsch den Sie sich erfüllen möchten: eine neue Küche, ein neues Auto, der Traumurlaub. 
  
Vorteile

  • Die Renditechancen der Märkte können genutzt werden.
  • Sie bleiben flexibel in Sparbeitrag und Fondsauswahl.

Die gesetzliche Rente allein wird kaum ausreichen, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Ein früher Beginn und damit eine lange Ansparzeit bringen erhebliche Vorteile, Ebenso sollten staatliche Förderungen genutzt werden.
 
Vorteile

  • Die Renditechancen der Kapitalmärke werden langfristig genutzt.
  • Flexibilität in Ansparhöhe und Fondsauswahl.
  • Fördermöglichkeit durch den Staat: Riesterzulage, Steuervorteile.

Geburt, Taufe oder Einschulung sind ideale Anlässe, um mit dem Vermögensaufbau zu beginnen. Schon mit Sparbeiträgen ab 25,- € kann die erste finanzielle Grundlage für ein Studium, den Führerschein oder die erste Wohnung gelegt werden
 
Vorteile

  • Zielgerichtete Investition in die Zukunft eines Kindes.
  • Chancenreiches Anlegen bei langen Ansparzeiten.

 

Chancen & Risiken

Fondssparen Chancen

  • Abhängig von Ihren Wünschen und Zielen, wählen Sie die Fondsart, die Rate und die Laufzeit.
  • Vermögensverteilung auf mehrere Wertpapiere. Bequemer Aufbau einer Vermögensstruktur.
  • Die Marktentwicklung wird von Fondsmanagern beobachtet. Ergeben sich Chancen, wird ihr Vermögen umgeschichtet.

Fondssparen Risiken

  • Kursschwankungen der Kapitalmärkte können sich auf Ihre Anlage negativ auswirken.
  • Die Fondsperfomance kann durch Währungsschwankungen an den Devisenmärkten beeinträchtig werden.
  • Die Marktentwicklung hängt stark vom konjunkturellen Umfeld ab.

 

Fondssparen in Zeiten des Zinstiefs

  • Mit Fondssparplänen in zuvor definierte Fondsanteile investieren

    Das Thema Niedrigzinsen ist in aller Munde. Anleger die nur auf sichere, niedrig verzinste
    Anlagen setzen, haben schon seit Längerem reale Vermögensverluste zu beklagen. Dabei
    betrifft das Zinstief praktisch alle Bedarfsfelder und wirkt sich insbesondere auf langfristige
    Anlagen oder die Altersvorsorge gravierend aus. Aufgrund des fehlenden Zinseszinseffektes
    wird nicht nur die Wirkung von Vorsorgeleistungen ausgehebelt, auch einmal
    gesetzte Sparziele rücken in immer weitere Ferne.

    Das Zinstief im Video erklärt

    Erfolgversprechend sind Fondssparpläne. Sie verbinden regelmäßiges Sparen und Ertragschancen. Bei Fondssparplänen werden die Sparraten in zuvor definierte Fondsanteile investiert. Der Sparer kann den Fonds selbst wählen und so das Chance-/Risiko-Profil aussteuern. Dabei besteht die Wahl zwischen verschiedenen Fondsarten. Letztere bieten aufgrund ihrer breiten Streuung in unterschiedliche Wertpapiere bei langen Laufzeiten durchaus die Chance auf eine höhere Rendite.

Experteninterview zur Niedrigzinsphase

  • Rentenexperte Professor Dr. Bernd Raffelhüschen im Gespräch: „Aktiv um die eigene Zukunft kümmern“


    Bis 2024 werden in Deutschland 3,1 Billionen Euro vererbt. Das entspricht etwa 30 Prozent des Gesamtvermögens aller privaten Haushalte, so eine Analyse des Deutschen Instituts für Altersvorsorge. Doch die Erbschaften sind sehr ungleich verteilt und durch die steigenden Pflegekosten werden die vererbbaren Vermögen stark schrumpfen.

     

    Rentenexperte Professor Dr. Bernd Raffelhüschen im Interview: „Aktiv um die eigene Zukunft kümmern“ 

    Was können wir von der staatlichen Rente künftig erwarten?

    Raffelhüschen: Die staatliche Rente schützt zwar vor Altersarmut, das ist aber in Anbetracht des demografischen Wandels schon alles. Eine zusätzliche private- und/oder betriebliche Vorsorge bleibt damit unabdingbar. Die Frage heute ist nicht ob, sondern vor allem wie man vorsorgt.

    Wir erleben ein historisches Zinstief. Welche Möglichkeiten haben private Vorsorger überhaupt noch?
    Raffelhüschen: Die Zinsen sind im Keller und die Rendite auf die meisten Staatsanleihen wird auf absehbare Zeit auf niedrigem Niveau bleiben. Bei Aktien und Immobilien erleben wir aber eine Hochertragsphase, in der durchaus ansehnliche Renditen möglich sind.

    Warum werden diese in Deutschland so wenig ausgeschöpft?

    Raffelhüschen: Zum einen fehlt es an Wissen. Viele Anleger sind in dieser Hinsicht immer noch „ökonomische Analphabeten“ und schieben Entscheidungen auf die lange Bank. Zum anderen berichten die Medien vor allem über das aktuelle Marktgeschehen und nur wenig über langfristige Trends, die es zu nutzen gilt.

    In anderen Ländern wie den USA ist die Aktienquote bei der Altersvorsorge deutlich höher. Was könnte die Politik tun, um den Anteil auch in Deutschland zu erhöhen?
    Raffelhüschen: Grundsätzlich sind die staatlich geförderten Vorsorgeinstrumente hierzulande gar nicht so anders. Wir haben aber im Vergleich sehr strenge Vorgaben, was die Zusammensetzung von Vorsorgeprodukten angeht. Mit Blick auf die historischen Entwicklungen auf den Zins- und Aktienmärkten müssten diese Vorgaben dringend angepasst werden.


    Wie könnte das denn konkret aussehen?

    Raffelhüschen: Wir brauchen eine Vorsorgeform, die stärker auf Bevölkerungsgruppen mit niedrigeren Einkommen zugeschnitten ist. Geringverdienern mit geringem Aktien- und Immobilienbesitz fällt es derzeit besonders schwer, eine auskömmliche Rendite ihrer Ersparnisse für das Alter zu erzielen. Hier müssten die regulatorischen Anforderungen im Wertpapiergeschäft stärker an den Anlagezielen und am Anlagehorizont ausgerichtet werden.


    Höhere Aktienquoten bedeuten aber auch mehr Risiko.
    Raffelhüschen: Die Alternative wäre aber eine garantierte negative Realverzinsung der Ersparnisse. Das kann es kaum sein. Aber wer die grundlegenden Regeln berücksichtigt und kontinuierlich in kleinen Raten investiert, kann das Risiko angemessen begrenzen. In Bezug auf die Zukunft wissen wir nur, dass wir nichts wissen. Mit langfristigen, kleinteiligen und diversifizierten Investitionen kann dem am besten begegnet werden. 

    Kontinuierliches Sparen fällt vielen Menschen schwer. Müssen wir uns selbst überlisten und wenn Ja, was ist ein guter Weg?
    Raffelhüschen: Niemand will sich permanent mit Vorsorge beschäftigen und sich fragen, ob gerade gespart oder konsumiert werden soll. Die Entscheidung für eine bestimmte Vorsorgestrategie mit definierten Laufzeiten und Zielen ist bereits der wesentliche Schritt. Feste Sparpläne sind dabei ein probates Mittel, um die Komplexität im Griff zu behalten.    


    Was würden Sie Ihren Kindern heute in Sachen private Altersvorsorge raten?
    Raffelhüschen: Die junge Generation muss sich aktiv um ihre Zukunft kümmern. Dazu gehört, sich politisch eine Stimme zu verschaffen, Kinder zu bekommen, Zuwanderer zu integrieren und den Lebensstil heute mit den Bedürfnissen von morgen ins Gleichgewicht zu bringen.

    Sie haben vor einiger Zeit die Rente mit 70 gefordert, um die Rentenkassen zu retten. Wo müsste das Renteneintrittsalter heute liegen?
    Raffelhüschen: Das ist eine einfache Rechnung: Pro Generation, also etwa alle 30 Jahre, erhöht sich das durchschnittliche Lebensalter um etwa fünf Jahre. Entsprechend muss sich auch die Lebensarbeitszeit erhöhen. Spätestens 2060 brauchen wir die Rente mit 70, damit sie bezahlbar bleibt. Diese Frage wird in Deutschland leider sehr ideologisch diskutiert. In anderen Ländern betrachtet man das ganz nüchtern.

Was ist ein Fondssparplan?

Fondsarten

  • Aktienfonds

    Aktienfonds investieren vollständig oder überwiegend in Aktien. Sie bieten langfristig hohe Renditechancen, ihr Wert schwankt in der Regel aber stärker als der von Renten- oder Immobilienfonds.

    Aktienfonds im Video erklärt

  • Rentenfonds

    Bei Rentenfonds investieren Sie Ihr Geld hauptsächlich in festverzinsliche Wertpapiere. Die Chance auf Kurszuwächse ist bei Rentenfonds allerdings geringer als bei Aktienfonds.

    Rentenfonds im Video erklärt

  • Offene Immobilienfonds

    Mit offenen Immobilienfonds investieren Sie Ihr Vermögen größtenteils in gewerblich genutzte Grundstücke, Gebäude und Bauprojekte. Bei geringem Risiko sind allerdings auch Ihre Renditechancen begrenzt.

    Immobilienfonds im Video erklärt

  • Nachhaltigkeitsfonds

    Nachhaltigkeitsfonds investieren ausschließlich in Aktien oder Anleihen von Emittenten, die strengen Kriterien standhalten. Problematische Branchen oder Tätigkeitsfelder wie z. B. Rüstung, Waffen oder Atomenergie werden grundsätzlich ausgeschlossen.*

    * Ausschluss zum Teil aus Praktikabilitätsgründen ab einem Umsatzanteil von mehr als 5 %.

    Nachhaltigkeitsfonds im Video erklärt 

  • Mischfonds

    Anlagen in Mischfonds lassen sich flexibel von Fondsmanagern anpassen, sodass Risiken und damit auch Verluste begrenzt werden können. Das funktioniert, indem je nach Marktlage und Konzept einzelne Anlageklassen höher, andere niedriger gewichtet werden.

    Mischfonds im Video erklärt

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Wussten Sie schon...

  • Vermögenswirksame Leistung

    Bei vermögenswirksamen Leistungen unterstützt Sie Ihr Arbeitgeber – unter bestimmten Voraussetzungen – und der Staat um Vermögen aufzubauen. Die staatliche Förderung ist vom zu versteuernden Einkommen des Arbeitnehmers abhängig – gesetzlich verpflichtend sind die Zusatzzahlungen jedoch nicht.  Unternehmen mit Tarifverträgen bieten die vermögenswirksamen Leistungen allerdings standardmäßig an und in vielen Firmen gibt es dazu Betriebsvereinbarungen oder Sonderregelungen für Zusatzklauseln in Arbeitsverträgen. Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen haben in der Regel alle fest angestellten Arbeitnehmer, Beamte, Richter, Soldaten und natürlich auch Auszubildende.

    Vermögenswirksame Leistung im Video erklärt

  • Durchschnittskosteneffekt

    Sie zahlen regelmäßig immer den selben Betrag in einen Fonds ein. Zum Beispiel 50,– Euro. Bei fallenden Börsenkursen sind die Anteile günstiger und Sie erhalten mehr Anteile. Bei steigenden Börsenkursen werden die Anteile teurer und Sie erhalten weniger Anteile. Über die Laufzeit sollten die fallenden Kurse neutralisiert werden, da in „schlechteren Zeiten“ mehr Fondsanteile gekauft werden, die sich bei steigenden Kursen dementsprechend positiv über die Menge auswirken. Aus diesem Grund ist es egal, wann Sie an der Börse einsteigen. Der Durchschnittskosteneffekt wird auch Cost-Average-Effekt genannt.

    Durchschnittskosteneffekt im Video erklärt

  • Diversifikation

    An der Börse haben Sie verschiedene Anlagemöglichkeiten: Sie können in unterschiedliche Anlageklassen, Regionen oder Währungen investieren. Mit ihrem Geld können Sie sich auf eine einzige Anlagemöglichkeit konzentrieren. Besser ist es, Geld auf diverse Anlagen zu verteilen. So werden Risiken gestreut und die Chancen auf eine stabile Renditen erhöhen sich. Wenn Sie Ihr Geld in einen Fonds anlegen, wird es breit gestreut. Ein Fondsmanager kümmert sich um das geordnete und harmonische Zusammenspiel aller Anlagen. Im Gegenzug entstehen dafür Kosten. Bei Diversifikation wird auch von Risikostreuung gesprochen.

    Diversifikation im Video erklärt

  • Dividende

    Die Dividende ist der Teil des Gewinns einer Aktiengesellschaft, der an die Aktionäre ausgezahlt wird. Die Ausschüttung erfolgt in Deutschland einmal im Jahr und in den USA vierteljährlich. Die Höhe dieses Gewinnanteils wird auf der Hauptversammlung festgelegt. Die Dividendenhöhe ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie die Ertragskraft, die Konjunkturlage und die Dividendenpolitik des Unternehmens. Die Zahlung der Dividende erfolgt in der Regel gegen Einreichung eines "Coupons".

    Dividende im Video erklärt

  • Inflation

    In einer Marktwirtschaft können sich Preise für Waren und Dienstleistungen jederzeit ändern – einige Preise steigen, während andere fallen. Erhöhen sich die Güterpreise allgemein, und nicht nur die Preise einzelner Produkte, so spricht man von „Inflation“. Ist dies der Fall, so kann man für einen Euro weniger kaufen oder anders ausgedrückt: Ein Euro ist dann weniger wert als zuvor.

    Inflation im Video erklärt

  • Zinseszinseffekt

    Der Zinseszinseffekt wird in der heutigen Zeit oft unterschätzt. Sobald die Zinserträge wieder angelegt werden, erhöht sich der ursprüngliche Anlagebetrag. Fortlaufend wird in der kommenden Periode der jeweils höhere Betrag verzinst. Bei der derzeitigen Niedrigzinsphase, gibt es trotzdem Faktoren, die dazu beitragen, dass sich ein Blick auf die  Wirkung dieses Effektes lohnt.

    Zinseszinseffekt im Video erklärt