Die Haspa Schatzbriefe bieten Planungssicherheit durch steigende Zinsen und damit auch steigende Rendite.

Schatzbriefe

Haspa Schatzbriefe: Planungssicherheit durch feste Zinsstaffel.

Ihre Wege zur Haspa

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Allgemeine Hotline: 040 3579-0*
Produkt-Hotline: 040 3579-1794*
*Es gelten die Preise Ihres Telefonanbieters

So können Sie sicher planen: Mit den Haspa Schatzbriefen legen Sie Ihr Geld sicher und rentabel an und erhalten jährlich steigende Zinsen.

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Übersicht

1.000€

Mindestanlagebetrag

Feste Zinsstaffel

Zinsen

7-9 Jahre

aktuelle Laufzeit

Details

Reihe:
Haspa Schatzbrief 769

Festpreis (netto):
97,80 %

Mindestanlage:
1.000 € oder ein Vielfaches

Rendite:
0,64 % pro Jahr 

Verzinsung:

  • 1. Jahr: 0,15 %
  • 2. Jahr: 0,20 %
  • 3. Jahr: 0,25 %
  • 4. Jahr: 0,30 %
  • 5. Jahr: 0,35 %
  • 6. Jahr: 0,40 %
  • 7. Jahr: 0,45 %

Zinszahlung:
20.07. ganzjährig

Fälligkeit:
20.07.2023

Kauf und Verkauf:
Jederzeit zum aktuellen Kurs möglich

Reihe:
Haspa Schatzbrief 770

Festpreis (netto):
96,80 %

Mindestanlage:
1.000 € oder ein Vielfaches

Rendite:
0,94 % pro Jahr

Verzinsung:

  • 1. Jahr: 0,25 %
  • 2. Jahr: 0,25 %
  • 3. Jahr: 0,25 %
  • 4. Jahr: 0,50 %
  • 5. Jahr: 0,50 %
  • 6. Jahr: 0,50 %
  • 7. Jahr: 0,75 %
  • 8. Jahr: 1,00 %
  • 9. Jahr: 1,00 %

Zinszahlung:
21.07. ganzjährig

Fälligkeit:
21.07.2025

Kauf und Verkauf:
Jederzeit zum aktuellen Kurs möglich

Wachstum:
Mit jährlich steigenden Zinsen die Rendite erhöhen

Feste Zinssätze:
In der vereinbarten Laufzeit wissen was geschieht

Planungssicherheit:
Für sieben oder neun Jahre die Finanzen im Blick behalten

Emittenten-/ Bonitätsrisiko:
Anleger sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der Hamburger Sparkasse AG ausgesetzt.
Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich.

Liquiditätsrisiko:
Die Kapitalanlage kann gegebenenfalls dauernd oder vorübergehend nicht oder zu nicht marktgerechten Preisen verkauft werden.

Allgemeines Marktpreis- / Kursänderungsrisiko:
Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert der Anleihe während der Laufzeit als Folge der allgemeinen Entwicklung des Marktes oder insbesondere durch die unter „Hinweise  zur Verfügbarkeit“ genannten marktpreisbestimmenden Faktoren fällt / nachteilig beeinflusst wird und auch deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn er unter dem Erwerbskurs veräußert.

Zinsänderungsrisiko:
Durch gestiegene Marktzinsen kann der Kurs des  Haspa Schatzbriefes während der Laufzeit unter 100% des Nennwertes fallen.

Hinweise Verfügbarkeit: 
Die Anleihe hat eine feste Laufzeit (siehe Produktinformationsblatt) Die Hamburger Sparkasse AG ist verpflichtet, das vom Anleger eingebrachte Kapital am Ende der Laufzeit zurückzuzahlen. Vor Ende der Laufzeit besteht hingegen keine Verpflichtung der Emittentin, die Anleihe zurückzunehmen. Die Hamburger Sparkasse AG wird die Zulassung der Anleihe am regulierten Markt der Hanseatischen Wertpapierbörse in Hamburg beantragen. Nach Börsenzulassung kann die Anleihe im Regelfall börsentäglich zum jeweiligen Börsenpreis gehandelt werden. Die Hamburger Sparkasse AG ist verpflichtet, regelmäßige An- und Verkaufskurse zu stellen sowie für ausreichendes Angebot / Nachfrage zu sorgen.

Steuerliche Hinweise:
Die im Rahmen des Haspa Schatzbriefes erzielten Kapitalerträge wie Zinserträge und eventuelle Kursgewinne sind im Zuflusszeitpunkt steuerpflichtig und unterliegen grundsätzlich der Kapitalertragsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Eventuelle Kursverluste werden in den Verlusttopf  "Sonstige" eingestellt.
Die Kurzübersicht auf dieser Seite ist keine Aufforderung zum Erwerb und kann ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Aktuelle Konditionen und alle weiteren Informationen erhalten Sie bei Ihrem Berater der Haspa.

Irrtum vorbehalten, Konditionen und Verfügbarkeit freibleibend. Stand: 2.12.2016.

Die Endgültigen Angebotsbedingungen der Haspa Schatzbriefe (Inhaberschuldverschreibungen) finden Sie hier

Weitere Informationen erhalten Sie in den Produktinformationsblätten, den wesentlichen Anlegerinformationen sowie in den vereinfachten Verkaufsprospekten: hier

Sicherung der Einlagen

Das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe
Sparkassen sind nicht vorrangig darauf ausgerichtet, höchstmögliche Gewinne zu erwirtschaften. Daher vermeiden Sparkassen übermäßige Risiken. Dennoch kann niemals völlig ausgeschlossen werden, dass ein Institut in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät. Die Sparkassen-Finanzgruppe verfügt deshalb über ein institutsbezogenes Sicherungssystem. Dieses ist seit dem 3. Juli 2015 als Einlagensicherungssystem nach dem Einlagensicherungsgesetz (EinSiG) anerkannt. Das System besteht aus 13 Sicherungseinrichtungen:

  • den Sparkassenstützungsfonds der regionalen Sparkassen- und Giroverbände,
  • dem Sicherungsfonds der Landesbausparkassen und der
  • Sicherungsreserve der Landesbanken und Girozentralen.

Seit der Gründung des Sicherungssystems in den 1970er-Jahren ist es bei keinem Mitgliedsinstitut zu einer Leistungsstörung gekommen. In der Sparkassen-Finanzgruppe hat noch kein Kunde Einlagen oder Zinsen verloren.

Freiwillige Institutssicherung und gesetzliche Einlagensicherung
Am 3. Juli 2015 ist in Deutschland das Einlagensicherungsgesetz (EinSiG) in Kraft getreten. Das Gesetz setzt die entsprechende EU-Richtlinie um. Die Sparkassen-Finanzgruppe hat ihr bewährtes Sicherungssystem an diesen gesetzlichen Vorgaben neu ausgerichtet. Und sie hat es als Einlagensicherungssystem nach dem EinSiG anerkennen lassen.

1. Freiwillige Institutssicherung
Das wichtigste Ziel des Sicherungssystems ist es, die angehörenden Institute selbst zu schützen und bei diesen drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten abzuwenden. Auf diese Weise soll ein Einlagensicherungsfall vermieden und die Geschäftsbeziehung zum Kunden umfassend geschützt werden. Hierzu zählen u. a.: 

  • Spareinlagen,
  • Sparkassenbriefe,
  • Termineinlagen,
  • Sichteinlagen und
  • Inhaberschuldverschreibungen.

2. Gesetzliche Einlagensicherung
Das institutsbezogene Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe ist als Einlagensicherungssystem nach dem EinSiG amtlich anerkannt. Sollte die Institutssicherung ausnahmsweise nicht greifen, hat der Kunde gegen das Sicherungssystem einen Anspruch auf Erstattung seiner Einlagen bis zu 100.000 Euro. Dafür maßgeblich ist das EinSiG.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.dsgv.de/sicherungssystem